Freitag, 13. Juli 2018

Ich werde immer mehr zum Ich.


Geht das überhaupt?
Wie soll das gehen?

 
Ja. Indem einem Wurscht ist, was die Anderen für ein Bild von deinem Verhalten haben.
Ich beschäftige mich schon sehr lange mit der geistigen Welt und hatte als Kind einen Onkel Karli dort, der mich mit auf Reisen genommen hatte.
Das habe ich natürlich vergessen, wie so vieles, da man es im Leben abtrainiert bekam. Eltern, Familie, Schule und viele viele Ablenkungen der Außenwelt halfen beim vergessen.

Doch als ich mich über Geistführer und seine Gehilfen anfing zu interessieren wurde ich neugierig. Ich erzählte meiner Mutter davon, dass ich wieder im Begriff bin mit der geistigen Welt Kontakt aufzunehmen, wie ich es schon vor Jahren mit einem Pendel und einem Blatt mit Buchstaben tat. War dann aber etwas unheimlich und ich hörte schließlich wieder damit auf.
Meine Mutter erzählte mir, dass ich als Kind immer von einem Onkel Karli erzählte, mit dem ich angeblich immer fort war. Mein Vater und sie konnten es sich nicht erklären und taten es als Fantasie ab. Ich hatte schließlich einen realen Onkel Karli, den Bruder meiner Mutter. Dieser Onkel, war mir nicht so sympathisch und daher weiß ich, dass es nicht sein konnte, dass ich diesen Onkel bei meinen Erzählungen meinte.

Dann fiel mir wieder ein Erlebnis ein. Im Hauptschulalter, also so mit 13 14 erhielten meine Eltern eine Ansichtskarte vom Minimundus. Ich sah die Karte und freute mich wieder mal die kleinen Häuser zu sehen und sagte zu meiner Mutter. „Jö. Schau. Da war ich schon.“
Sie „Nein. Da waren wir noch nie.“
„Doch. Ich schon.“
„Wann soll das gewesen sein?“
„Weiß nicht. Ich war mit Onkel Karli da.“ schoss es mir heraus.
„Nein warst du sicher nicht.“
„Doch.“
„Nein, ganz sicher nicht.“
„Na gut vielleicht irre ich mich und ich war mal mit der Schule da.“
„Nein, das wüsste ich.“
Meine Mutter wollte mir nicht glauben, dass ich schon mal da war und ich gab auf.

Jahre später war ich mit einer Freundin dort und ich erkannt sofort wieder alles und war mir zu 100% sicher, schon mal dagewesen zu sein, auch wenn keiner mit mir dort gewesen sein will.
Heute weiß ich mit wem ich dort war. Es war mein Geistführer. Denn ich habe erfahren, dass er Karl heißt und mit ihm hatte ich schon als Kind Kontakt. Heute wieder, aber noch nicht so intensiv wie damals. Aber mit viel Übung und noch mehr Offenheit wird es sicher wie damals werden, als ich noch ich war und man mich nicht verbogen hat.

Ich fange wieder an die Freude zu spüren. Ich plane nichts mehr, sondern mache das, was mir gefällt. Gut immer ist es nicht möglich, da ich noch einen Job habe, der mir vorschreibt, wann ich was zu tun habe. Aber die Freizeit gehört mir. Da gibt es keine Regeln. Das war als Kind zwar so, aber jetzt kann ich mir die Regeln selber machen. Somit erlaube ich mir zu machen was ich will.
Ich packe einfach alles ins Auto und entschließe mich erst nach der Arbeit, ob ich noch zum Sport oder zu einer Freundin oder ins Altersheim oder doch direkt nach Hause fahre. Keine festen Termine mehr. Alles aus der Laune heraus. Außer es steht im Altersheim ein Programm fest, wo ich helfen möchte, dann muss es natürlich für diesen Tag eingeplant sein. Oder wie ich zB gerade mein Badzimmer renoviere und mich auf die Handwerker einstellen muss. Die haben schließlich auch feste Arbeitszeiten. Doch ich fixiere mich nicht mehr auf den einen Tag um mein Badezimmer fertig zu bekommen, sondern freue mich einfach, dass es fertig wird.

Einfach freuen, dass …. . So soll es sein. Wenn man mal enttäuscht wird, dann ist es auch gut, denn dann hat die Täuschung ein Ende und man kann neu beginnen.

Das nennt man positives Denken. Gut. Ich gebe zu es gibt Tage, da gelingt mir das auch nicht und lasse meinen Ärger freien Lauf und das ist dann auch in diesem Moment gut, denn es befreit. Wenn es nicht hilft oder ich gerade nicht die Möglichkeit habe mich richtig auszukotzen, dann hilft singen. Ja singen. Kinder tun es wenn sie ängstlich sind und ich habe irgendwo gehört oder gelesen (sorry, keine Ahnung mehr), dass es auch bei Erwachsenen bei Ärger hilft. Und ich sage Euch. Es hilft. Ich singe nun oft im Auto. ;-) Nicht dass ich mich über andere Autofahrer ärgere. Das auch. Ein wenig. Hin und wieder. Aber es gibt mir immer ein Stich ins Herz wenn ich ein Tier auf der Straße liegen sehen, das überfahren wurde. Um dieses Bild aus den Kopf zu bekommen und ihm eine gute Reise zu wünsche fange ich an zu singen und es beruhigt und lenkt mich ab und ich kann wieder andere Gedanken fassen.

So wieder genug für heute Geschwafelt.
Das macht Spaß einfach so drauf los zu schreiben ohne nachzudenken, ob der Beitrag gefallen würde oder nicht. Ohne Druck wie viele Leser meinen Blog besuchen und die Beiträge lesen und diese für gut oder blöd finden. Egal. Mir macht es Spaß.
Dennoch freue ich mich auch über ein Kommentar von Euch, wenn nicht hier, dann auf Instagram, wo ich die Beiträge immer wieder ankündige. Bevor gar keiner herfindet. ;-)

Melde mich wieder irgendwann mal
Eure Edith

Dienstag, 10. Juli 2018

Facebook gibt es nicht mehr.


 
 
Hallo lieber Leser,

was soll ich sagen, jetzt schreibe ich doch wieder. Doch es wird nicht regelmäßig sein. Ich mache mir überhaupt keinen Druck mehr.

Es ist nur so, dass ich mir überhaupt keine Gedanken mehr machen möchte, was ich noch alles für Beiträge posten könnte und was Euch interessieren könnte, sondern ich schreibe jetzt nur noch nach Gefühl.

Heißt wenn ich das Bedürfnis habe zu schreiben, dann tu ich das, auch wenn es dann nach bla bla bla klingt.

Es wird auch nicht mehr Korrektur gelesen. Sei es Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Solltet ihr Fehler entdecken, dann dürft ihr sie Euch gerne behalten. Ich lege den Perfektionismus ab und werde wieder schlampig, sowie ich es als Teenager war. Das war vielleicht eine geile Zeit. Damals gab es noch gar kein Internet. Mann musste sich noch live mit den Leuten treffen um sich auszutauschen. Wenn es Fotos gab, dann brachte man sie mit einem Album mit, wenn nicht, dann musste man das Gesehene in Worten beschreiben und das Gegenüber musste seine Fantasie anregen um das Beschriebene vor Augen zu sehen. War das spannend. Es gab sooo viel zu erzählen, wenn man sich wieder zufällig traf. (Handy gab‘s ja nicht) Man sprach über Erlebnisse und interessierte sich nicht ob ein Promi nun den neuesten Modetrend nachgeht. Modetrend? Denn erfuhr man nur aus den Versandkatalogen oder Zeitschriften, die man gemütlich auf der Couch durchblätterte.

Später mit dem Internet veränderte sich plötzlich die Welt. Vieles wurde schneller, da man schneller zu Antworten kam. Suchmaschinen halfen einem dabei. Zeitschriften entdeckten diese Plattform für sich und als dann später auch das Internet in den privaten Haushalten Einzug hielt wurden wir von Informationen überschwemmt. Wenn man sich mal traf, (Handy hatten nur 0,5% der Freunde) dann sprach man davon, was man nicht alles im Internet entdeckt hatte.

Mir reichte es einen e-mail-account zu haben, denn der wurde immer wichtiger in Sachen Jobsuche. Es gab dann schon viele Anzeigen, wo keine Anschrift, sondern nur mehr eine e-mail-adresse zu finden war.

Dann kam SocialNetwork. Ich habe mich lange gewehrt. Vor ungefähr 5,5 Jahren habe ich mich dann bei Facebook angemeldet und tauchte in eine neue Welt ein. Ich fand alte Bekannte aus der Schulzeit und bekam neue Freunde. Eine Menge Freunde. Viel zu viele Freunde. Da hieß es nach 3 Jahren mal die Stopp-Taste zu drücken und sich die Freunde genau auszusuchen. Freunde? Auf Facebook? Ja 1 Freundin hatte ich tatsächlich dort gewonnen und wir haben uns schon des Öfteren gegenseitigen Besuch abgestattet.

Aber was mich dann auf FB extrem störte waren die vielen geteilten Sachen, die mich gar nicht interessierten. Selbst wenn ich dies FB bekannt gab, dass ich von diesen User nichts mehr sehen will, dann galt das nur für 40 Tage und ich bekam erneut scheußliche Post. Ich bin sensibel und kann manche Bilder nicht sehen, deswegen sehe ich schon seit locker 15 Jahren keine Nachrichten mehr bzw. lese Zeitung.

Kommentare wurden von vielen oft nicht richtig gelesen und somit kam es auch schon mal zu Auseinandersetzungen, die ich so blöd fand und eine normale weiter Diskussion nicht mehr möglich war.

Und was mir an mir ganz gravierend aufgefallen ist, ich habe mich immer mehr zurückgezogen.

Ich saß viel am Computer und entdeckte dann auch noch wie man bloggt und dann war ich nur noch in meinem Büro. Das konnte doch nicht das Leben sein?

War es auch nicht. Für mich war es das Gegenteil. Ich bin gestorben. Ich habe mich zwar gefreut mein Wissen weiterzugeben und noch mehr, wenn es meinen Lesern gefiel und ich ihnen helfen konnte, doch ich bemerkte den langsamen, persönlichen Verfall nicht.

Ich hatte plötzlich auf vieles nicht mehr Bock. Als Erklärung redete ich mich auf das Alter aus. Das war die einfachste Variante. Immer ist das Alter schuld. Denn so hat man es auch von den Eltern vorgelebt bekommen. Aber ich will das nicht. Ich will nicht ALT sein. Falten sind OK. Aber das Gefühl soll jung bleiben. Ich revolutionierte. Ich mache nur noch auf das was ich Bock habe. Ich wollte mich wieder bewegen (wie ich es als Kind getan hatte) und hatte mich in ein Gym angemeldet, sobald ich meinen Blog auf Eis gelegt hatte.

Ein neues Leben begann. Ich habe Freunde gewonnen. Reale Freunde. Die treffe ich nun jede Woche und wir machen gemeinsam Kraftsport (meist mit dem Mund) ;-) Es ist herrlich diese Zeit dort. Aber kaum bin ich zu Hause, trieb ich mich schon wieder auf FB & Co um und stahl mir damit wertvolle Zeit, in der ich meditieren hätte können und somit mich selber noch besser kennen lernen hätte können.

Also musste ich auch hier einen Entschluss fassen und habe meinen Account bei Facebook nach 5,5 Jahren gelöscht.

Ratzeputz. OK. Ganz weg bin ich noch nicht von der Social-Media-Welt, denn man findet mich auch auf Instagram. Aber dort fühle ich mich wohler. Wenn man es aufmacht, dann wird man nicht gleich mit so viel Informationen überschüttet. Man sieht ein Bild nach dem anderen und zwar nur die, die man will. Für die man sich anfangs entschieden hat zu folgen und keiner kann eine Scheußlichkeit eines anderen weiterteilen, wenn dann muss schon er so einen Blödsinn fotografieren und posten.

Was mir dort besonders gefällt sind die Stories, die für 24 Stunden online sind. Ich habe da ordentlichst mitgemacht, bis mir aufgefallen ist, dass ich die meisten Erlebnisse nur noch auf meinem Bildschirm sehe und nicht mehr live. Nur weil ich jeden zeigen möchte, was ich gerade erlebe. Aber warum will man das den zeigen? Nur damit man zeigt, was man nicht alles erlebt? Und was macht man die übrige Zeit? Von blöden rumsitzen und aufs Smartphone schauen postet niemand etwas. Nein, das kann es nicht sein.

Also habe ich meine Stories stark beschränkt. Früher waren es 3-4 Sequenzen täglich jetzt 1-2 in der Woche, wenn überhaupt. Es gibt auch ganze freie Wochen. Aber wer weiß, vielleicht verlasse ich auch irgendwann mal Instagram. Die Zeiten ändern sich. Vielleicht verständigt man sich bald nur noch telepathisch und Internet ist old school. Ich übe schon mal.

So für das, dass ich nur mitteilen wollte, dass man mich nun nicht mehr auf Facebook verfolgen kann wurde der Text wieder etwas länger.
Tja. Wenn ich mal im Plaudern bin, dann ordentlich.
Vielleicht gibt es wieder mal was von mir. Kann aber auch wieder ein Jahr dauern.
In der Zwischenzeit bin ich dabei mir ein paar Wünsche zu manifestieren.

Eure Edith


P.S: Am meisten beim Bloggen stört mich das Formatieren von Texten. Das nimmt viel zu viel Zeit in Anspruch. Unnötig. Es kann sein, dass mal etwas klein oder groß geschrieben ist oder viele Leerzeilen zu sehen sind. Hauptsache ihr könnte es lesen. Wenn es euch gefallen hat, dann hinterlässt mir einen Kommentar. Würde mich freuen.

Mittwoch, 1. November 2017

Live is Life



Hallo Leute,
Liebe Leser,

in einem meiner Beiträge habe ich erklärt, dass ich nur noch etwas posten werde, sobald es etwas gibt, wo ich meine, dass es wichtig sei.

Montag, 30. Oktober 2017

Geistige Wirbelsäulenaufrichtung


Ja ich war jetzt auch mal bei einem „Geistheiler“ bzw. „Energetiker“
Eine neue Erfahrung gemeinsam mit meinem Mann.




Samstag, 19. August 2017

Kurze Info (August 2017)





1.)    Lerne gerade in die Stille zu kommen um klarer mit der geistigen Welt in Verbindung treten zu können.


2.)    Mitte September bin ich bei einem Geistheiler, der eine spezielle Fähigkeit besitzt.



Mehr darüber gibt’s danach. 
Lebe Dein Leben, wie es DIR gefällt und nicht wie andere meinen was das Beste für dich ist. 
Nur du kennst dich. Es ist DEIN Leben. Genieße es in vollen Zügen. 

Auf Bald. 
Deine Edith

Mittwoch, 17. Mai 2017

Freiraum schaffen = Loslassen = Verabschieden




Zuerst möchte ich mich bei Euch für Eure Treue bedanken. Nach bald 1,5 Jahren hätte ich mir nie gedacht, dass ich ohne Werbung und SEO und Marketing und ich weiß nicht was noch so alles für einen Blogger empfohlen wird um sichtbar zu werden, doch so viele Menschen erreichen konnte.

Doch nun muss ich Euch wahrscheinlich enttäuschen.

Montag, 1. Mai 2017

April – Der Monat voller Dankbarkeit





Das mit der Dankbarkeit ist echt arg. Je mehr man sich bedankt, desto mehr wird man beschenkt. Ich habe das schon letztes Jahr erlebt als ich bei einer 40-Tage-Dankbarkeits-Challenge mitgemacht hatte. Ich rate Euch: Probiert es aus. Dankbarkeit erzeugt Freude und Freude bringt noch mehr Situation wofür man dankbar ist. Die Spirale dreht sich somit nach oben. Also wenn ihr meint, dass alles trist ist, dann seit dankbar für das was ihr habt. Denn ihr habt viel. zB Augen, die diesen Blog lesen können. Also fangt an dankbar zu sein.

Ich zeige euch nun meinen dankbaren Monat April. 

Donnerstag, 27. April 2017

5 Methoden wie du dir was einreden kannst.





Was ist, wenn ich nicht visualisieren kann?
Wird mein Wunsch dann nicht in Erfüllung gehen?




Keine Angst. Natürlich geht auch dein Wunsch in Erfüllung.
Wenn du trotz meines *Trainings* es nicht geschafft hast zu visualisieren, dann suggeriere.

Mittwoch, 19. April 2017

Eine verbale Watschn hatte mich wachgerüttelt.

Wenn dich etwas zu Boden wirft, dann nur damit du aufstehst und einen Neuanfang startest. 



Vorwort

Bevor ich mit meiner Geschichte beginne, muss ich kurz erwähnen, dass mein Mann und ich viele unserer Wochenenden früher im Waldviertel bei meinen Eltern verbrachten. Gleich daneben stand der Rohbau aus meiner 1. Ehe. Der Rohbau war zwar in meinem Besitz aber eigentlich noch unbewohnbar.

Donnerstag, 13. April 2017

Kleb dir deinen Traum wohin.

Sticker wohin ich schaue.



Was das soll?
Das sind Erinnerungen an meine Wünsche.

Ich hatte dir schon Mal erzählt, dass ich einen großen Wunsch habe und ich bereits schon Teile davon ernte. Ich bin davon überzeugt, dass diese Sticker ihren Beitrag dazu geleistet haben und da es noch dauert bis das große Ziel komplett erreicht ist bleiben sie vorerst noch kleben. 

So funktioniert es. 

Donnerstag, 6. April 2017

Diätfrei - Zurück zum Ursprung

Kennt ihr das?
Auf einer abschüssigen Wiese liegen und sich runterzurrollen?
Ach wie war das herrlich und lustig. Weniger lustig war die Standpauke danach von Mama, weil ich wieder überall Grasflecken an der guten Kleidung hatte.
Heute wasche ich meine Wäsche selber und es gibt keinen, der mich diesbezüglich maßregeln könnte. Also rauf auf den Hang und runtergerollt.





Donnerstag, 30. März 2017

Von Kindern kann man viel lernen. Mein März-Rückblick

Der Frühling klopfte an, der Osterhase ist bei mir auch schon eingezogen und die Uhren wollten um 1 Stunde weniger arbeiten. 



Die Witterung ließ es zu, meinen Lieblingsplatz zu besuchen. Ich lag sogar für eine Weile auf dem Steg ohne zu frieren.

Donnerstag, 23. März 2017

Mein Wunsch nach Diätfreiheit

Ich nehme dich nun mit auf meine Reise zum intuitiven Esser.

Ich hatte schon erwähnt, dass es eine neue Rubrik geben wird. Hier ist sie „DiätFREI“



Warum das zu meinem Blog passt?
Weil der Weg zum intuitiven Esser eine Arbeit mit dem Unterbewussten ist.

Donnerstag, 16. März 2017

Darf man Liebe ausnutzen?

Warst du schon mal verliebt?
Ist das nicht ein herrliches Gefühl?
Man muss ständig lächeln und hat ein irres Glücksgefühl.



Donnerstag, 9. März 2017

Ein Traum wird wahr, wenn das Gefühl stimmt.


Der Wunschbrunnen


Man sieht es immer wieder in den Filmen wie Menschen eine Münze in den berühmtesten Brunnen der Welt namens „Fontana di Trevi“ schmeißen, damit sich ihr Wunsch erfüllt. Dieser Brunnen steht in Rom und zieht jedes Jahr unzählige Touristen an, die daran glauben. Sie glauben daran, da sich bei vielen Menschen die Wünsche bereits erfüllt haben. Wünsche, die mit Freude schon erwartet wurden.
Doch was ist mit den anderen? Warum sind diese nicht erfüllt worden?


Donnerstag, 2. März 2017

Ein intuitiver Monat liegt hinter mir.



intuitives Essen

Ich habe schon im letzten Monatsrückblick verraten, dass ich keine Diät mehr mache und mir das intuitive Essen wieder erlerne und ich bleibe dran.

Unter anderem habe ich diesen Monat dies gegessen:


Beim intuitiven Essen hört man in sich hinein und gibt dem Körper das was er verlangt und so kam es, dass ich plötzlich eine neue Essenzusammenstellungen hatte und deswegen ergaben sich folgende Leckereien.
Kümmelstangerl mit Butter und Banane ….

Donnerstag, 23. Februar 2017

Kann man Gefühle trainieren?

Du hast einen Wunsch, besitzt aber nicht die Fähigkeit der Fantasie.

Dh. du schaffst es nicht dir vorzustellen wie es ist, wenn sich der Wunsch erfüllt hat. Du bekommst kein Bild davon in deinem Kopf.

Es gibt eine Methoden, wie man diese Fähigkeit trainieren kann.



Donnerstag, 16. Februar 2017

Denke wie ein Kind und es wird um einiges leichter.


STURSCHÄDEL

Meine Mutter erzählt gerne, dass ich als Kind und auch noch als Jugendliche alles bekam, was ich wollte. Sie meinte es läge an meinem Sturschädel. Heute weiß ich, es war nicht der Sturschädel, sondern diese, ihre Aussage. Ohne dass es ihr bewusst war, bestärkte sie mein Selbstbewusstsein, sodass mir alles gelingen musste. Ich hatte somit die Überzeugung, dass ich alles bekomme was ich möchte.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Jetzt wird’s unheimlich!

Ich hatte dir *hier* schon mal erzählt, dass ich durch positives Denken es schaffte von einer dunklen Stadtwohnung in ein lichtdurchflutetes Haus auf dem Land zu ziehen.

Zu dieser Denkweise haben mir verschiedene Bücher geholfen


Donnerstag, 2. Februar 2017

2 Vorsätze, die ich 2017 durchziehen möchte

Monatsrückblick wie gehabt und etwas mehr. 

Auch heuer gibt es wieder den Monatsrückblick über mein Leben außerhalb des Blogs.
Er ändert sich nur ein klein wenig, indem du von nun an nicht nur erfährst, wo ich unterwegs war und darüber Bilderfluten über dich ergehen lassen musst 😉 , sondern auch Erlebnisse und Gedanken, welche ich hatte und es mal keine Bilder zu sehen gibt.

Für mich ist der Neujahrstag immer etwas sehr Besonderes.
Dieser Tag ist für mich wichtiger als Weihnachten. Am Neujahrstag hole ich meinen Wunschzettel vom Vorjahr heraus und checke was sich alles erfüllt hat. Das Jahr 2016 war diesbezüglich ein voller Erfolg, wie ich es *hier*  schon berichtet hatte. Nach der Analyse des alten Wunschzettels schrieb ich einen neuen für 2017. 

Zusätzlich zu meinen Wünschen kamen dieses mal auch noch Vorsätze hinzu. 

Donnerstag, 26. Januar 2017

Aus manchen Fehlern lernt man nie.


Es ist mir wieder passiert. Mich hat es wieder erwischt. Halsweh, Schnupfen, Müdigkeit, volles Programm. 


Schon vor Weihnachten lag ich flach und ich weiß auch warum und doch ist mir derselbe Fehler schon wieder passiert.  Was ich damit meine könnt ihr *hier* nachlesen. 

Mehr gibt es diese Woche nicht von mir zu lesen, denn dafür fühle ich mich viel zu schlapp. 

Sorry. 

Aber dafür habe ich schon eine schöne Geschichte am Start, die ich in 2 Wochen erzählen werden, denn nächste Woche gibt es meinen gewohnten Monatsrückblick.


Danke für Eure Treue  

LG 
Edith