Freitag, 15. Januar 2016

FREI von Vorsätzen



Wie sieht´s aus?


Habt Ihr Euren Kalender schon mit Plänen für´s Jahr vollgeschrieben?

Geht Ihr Euren Vorsätzen noch nach?







Zwischen Weihnachten und Silvester plane ich auch gerne für´s nächste Jahr, doch sowas wie Vorsätze gibt es für mich nicht. 

Ich notiere gerne Wünsche.


Aber Vorsätze? Nö! Da klingt immer so nach JETZT! SOFORT! AUF DER STELLE!

Bei Befehlston geht bei mir gar nichts.   
Da schalte ich auf STUR.


Doch sporteln habe ich mir schon lange vorgenommen (schon seit 3 Jahren, psst) und so habe ich noch vor Weihnachten den Schweinehund vor die Tür gesetzt (wie das geht wird auch noch verraten) und nicht erst bis zum 1. Jänner gewartet.







Ich habe mich mit der 10 Minuten-Regel überlistet. 
D.h. ich mache 5-6 x die Woche für 10 Minuten Bewegung, die mich meinen Körper spüren lässt und ich kann Euch verraten es bleibt nur selten bei den 10 Minuten.

Diese 10 Minuten sollte man sich zur Gewohnheit machen, wie Zähne putzen.

Ich gehe zu einer bestimmten Zeit in mein Studio, radle und rudere vor dem Fernseher und sehe mir div. Reportagen an.





Da das Radeln auf die Dauer doch etwas langweilig wird, checke ich nebenbei die E-Mails oder Kommentare auf meinem Minilaptop (dafür habe ich mir ein kleine Konstruktion aus 3 ausrangierten Schneidebretter gebaut) und zücke schon mal meinen Körperkalender und trage meine Aktivitäten des Tages ein. 






Wenn man nebenbei noch andere Sachen erledigt, dann hat man die Zeit gleich doppelt genutzt und bemerkt nicht einmal, dass man dabei Bewegung macht. Klar die Bewegung ist dann nicht so intensiv, aber bei Cardiotraining ist die Abwechslung in der Intensität eh gut und wenn mir hinterher noch nach mehr ist, stemme ich noch ein paar Gewichte.




Wenn man sich dann so richtig ausgepowert und ausgeschwitzt hat, dann ist eine Dusche die herrlichste Belohnung des Tages. Danach in ein kuscheliges Gewand und vor die Glotze.


Glaubt mir für dieses befreiende Gefühl lohnt es sich, den Kampf mit den Schweinehund aufzunehmen. Es ist nur ein Einziger wirklicher Kampf. Später müsst Ihr euch immer wieder nur noch auf das Gefühl danach konzentrieren und schon hüpft ihr leichter in eure Sportsachen. 

Wenn es bei euch nicht der Sport ist, sondern der Haushalt, dann gilt genauso die 10-Minuten-Regel. 




Was sind schon 10 Minuten? 
Aber in 10-Minuten kann man jede Menge erledigen und wie gesagt meistens bleibt es nicht bei 10 Minuten. 
Es wird mehr.


Also auf geht’s.



Eure

Edith






Kommentare:

  1. Liebe Edith,
    sehr interessant dein Blog. Bin gespannt, wie es weiter geht!
    Viele Grüße
    UTe

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