Mittwoch, 9. Oktober 2019

Transformation Teil 4 – über Fußschmerzen und Fasten


Fersensporn-Behandlung
Ein Kollege, der im Vorjahr Probleme mit dem Fersensporn hatte, meinte ich solle zur Stoßwellentherapie gehen, denn die habe ihm geholfen. Ich sagte, dass mir das zu teuer ist, denn voriges Jahr hatte ich bereits eine Sitzung um EUR 200,- und konnte keine Verbesserung feststellen, obwohl der Arzt meinte eine kleine Erleichterung müsste sofort erkennbar sein und dann bräuchte ich noch eine oder vielleicht sogar eine 3 Behandlung. Das wären dann insgesamt 1.200,- Eure gewesen, da ich das Problem an beiden Füßen habe. Mein Kollege erklärte mir den Weg, zu Therapie, die die Krankenkasse zahlt und schon hatte ich einen Termin. Auf das Vorgespräch musste ich zwar 1 Monat warten, doch bis jetzt half alles was lange dauerte. So meine Erfahrung.


Meine Beschwerden sind hauptsächlich morgens nach dem Aufstehen. Da ist es kaum möglich sofort loszurennen. Zurzeit stakse ich die ersten 10 Schritte wie ein Roboter, dann wird es wieder besser. Außer, wenn ich wieder  länger laufe (Shopping-Tag) kann es passieren, dass mir die Fersen so wehtun, sodass ich mich hinsetzen muss. Das kommt jetzt nicht mehr so heftig vor. Entweder habe ich mich schon an diesen Schmerz gewöhnt oder die Energie der GWA, die ich bei mir selber gemacht habe, hat geholfen. Oder es hilft das Barfußgehen, worauf ich mehr plädiere. Denn solange ich kein Schuhwerk trage, können sich meine Füße bewegen und die Fußsohle wird massiert. Trotzdem merke ich den Schmerz, sobald ich längere Zeit ruhig sitze. Doch möchte ich  wieder jederzeit laufen können.

Ich habe nun 3 Sitzungen hinter mir und leider kann ich noch keinen Unterschied entdecken. Der Arzt meinte, dass es 2 Monate nachwirken muss um dann zu entscheiden, ob wir weiter machen. Mein Kollege hatte damals 3x3 Behandlungen benötigt bis er komplett schmerzfrei war und wieder laufen gehen konnte.
Ich hoffe außerdem noch auf das Seminar bei Robert wo ich über Selbstheilungstechniken  erfahre und hoffentlich die Anwendung bei mir zu einem schnelleren Erfolg führt. Denn jetzt wo die nass-kalten Tage einsetzen trage ich wieder Schuhe. Zwar Baarfussschuhe, bei denen man auch alles durchspürt und viel Zehenfreiheit gegeben ist, aber es sind eben Schuhe und ich merke, dass ich am Morgen wieder stärker Schmerzen hatte als zuvor.

16/8 Fasten

Im GWA-Seminar wird empfohlen ½ Std. vor der Behandlung nichts zu essen. Auch Bahar Yilmaz (Energieexpertin und spirituelle Lehrerin) ist der Meinung die Energie besser zu spüren, wenn sie fastet. Sie isst nur 1x am Tag. Ich dachte warum nicht auch es einmal versuchen und machte mich über die verschiedenen Fastenmöglichkeiten im Netz schlau. Schon vor 2 Jahren hatte ich das 10-Fasten gemacht. Dh 1 Tage essen und 1 Tag fasten. Damals hatte ich es in erster Linie wegen der Gewichtsabnahme gemacht, wo sich nicht viel getan hat und ich hielt auch nur 2 Monate durch. Dies wollte ich nicht mehr. Denn ich wollte eine Methode finden, die für meinen Körper annehmbar und gesund ist und ich als Lebensgewohnheit ansehen kann. Ich fand die 16/8-Methode als eine gute und gesunde Variante, denn Frühstück war sowieso nie mein Ding, also ließ ich es weg und fing erst mittags zu Essen an. Meine letzte Mahlzeit durfte um 20:00 Uhr sein. In den letzten 3 Stunden der Fastenperiode kann sich mein Körper rein auf die Zellerneuerung konzentrieren, da nichts mehr zu verdauen da ist.

Also der 1. Tag war kein Problem. Wahrscheinlich hatte ich am Tag zuvor so viel gegessen, dass mein Körper noch lange davon zerren konnte.
Am nächsten Tag lief es schon schwieriger. Ich trank zwischendurch mal 1-2 Milchkaffee obwohl in der Fastenzeit nur Tee, schwarzer Kaffee und Wasser erlaubt ist. Meist trank ich nur einen Milchkaffee, aber der musste sein, denn damit übertauchte ich das leichte Hungergefühl. Nach 2 Wochen wollte ich schon aufgeben, da ich um 10:15 Uhr immer extremen Hunger hatte und es kaum noch bis 12 aushielt.
Dann entschied ich für mich die Fastenzeit zu kürzen. Ist ja gut, wenn man schon mal über längeren Zeitraum nichts isst und so nahm ich mir vor schon um 10:00 Uhr zu essen und dafür aber nicht mit Milchkaffee das Fasten zu brechen. Nur weil ich mir das erlaubte, wurde es dann 11:00 Uhr als der Hunger kam und später 12:00 und das alles ohne Zwischendurchkaffee.
Wenn ich beschäftigt bin, dann stellt sich auch kein Hungergefühl ein, erst wenn tatsächlich der Körper Hunger hat. Dann drückt der Magen so richtig. Ich habe entdeckt, dass der erste Hunger gar kein Hunger ist, denn nach einem Glas Wasser ist alles wieder in Ordnung. Magenknurren bedeutet dass der Magen nun geleert wird, aber nicht unbedingt, dass der Körper schon Hunger hat, denn der Darm ist mit der Verdauung noch nicht fertig. Heute schaffe ich es an manchen Tagen sogar bis 14:00 Uhr. Ist aber noch die Ausnahme.

Jetzt faste ich schon seit 6. Mai 2019 und es geht mir super damit. Ich bin fit und merke, auch dass ich stetig abnehme, obwohl ich auch Süßigkeiten und Knabbergebäck nasche. Ich muss mir ja die Zeit einteilen, denn ich habe max. 8 Std. und die ganzen 8 Stunden kann man eh nicht essen.
Ich esse um 12 Uhr, später vielleicht einen Kaffee und so zwischen 18 und 19 Uhr kommt der nächste Hunger. Da kann es auch mal Chips geben oder so. Ja warum nicht. Kurz vor 20:00 Uhr machte ich mir noch einen ¼ lt. Proteinshake und das war´s dann. Ich gehe ohne Hunger ins Bett. Sollte ich mal mit Hunger aufwachen, was schon lange nicht mehr der Fall ist, dann half mir ein Glas Wasser und ich spürte kein Verlangen mehr.
Eigentlich ist das auch das Prinzip des intuitiven Essen. Nur verstand ich es nicht meinen Hunger richtig zu deuten. Denn ich esse jetzt erst wenn ich wirklich körperlichen Hunger spüre und esse mich auch wirklich satt mit Dingen auf die ich gerade Lust habe. Ich kenne jetzt auch die Sättigung und fresse mich nicht mehr voll. Sättigung erkennt man erst, wenn man erst bei tatsächlichen Hunger isst. Davor sind die Gefühle verwirrend und geben eine falsche Deutung.

Außerdem entdeckte ich jede Menge Vorteile beim Fasten bzw. meiner intuitiven Essgewohnheit. Weniger einkaufen, weniger zubereiten, weniger Geschirr abwaschen und somit viel Geld- und Zeitersparnis.
Meine Arbeitsstelle liegt in der Pampa und es gibt gerade mal Snackautomaten mit viel Süßigkeiten und auch ein Bäcker kommt täglich vorbei. Die meisten Gebäcksorten vertrage ich nicht, sie machen mich müde. Also musste ich mir immer etwas zu Essen mitnehmen. Für die Jause um 9:00 Uhr und Mittagessen um 12:00 Uhr. Das waren die fixen Pausen. Mittwoch und Freitag arbeite ich Halbtags.
Jetzt brauche ich nur noch was für die Mittagspause und das sind meist Reste von zu Hause. Wenn ich sonst nichts habe, dann tut es auch ein Eiweiß-Shake. Dieser kommt vor allem am Mittwoch und am Freitag in Einsatz auf den Weg ins Gym. Fazit: Noch mehr Vorteile. Nicht viel mit in die Arbeit schleppen und schon gar nicht jeden Tag über Essen nachdenken.

Seit 30. September habe ich auf 17/7 umgestellt. Dh meine letzte Nahrung nehme ich gegen 19:00 Uhr zu mir und frühestens 12:00 wird wieder gegessen. Manchmal auch später.
Bald ist es ½ Jahr, dass ich diese Essgewohnheit habe und ich möchte es weitermachen, denn ich verspüre nur noch selten richtigen Hunger. Plötzlich dreht sich die Welt nicht mehr ums Essen, sondern ums Leben. Und keine Angst, dass ist keine Vorstufe zur Magersucht, denn wenn ich essen, dann esse ich gerne und das mit Genuss.

Jetzt fällt mir auch noch ein, dass ich im Teil 2 zum Thema Soft-Vegetarier  (LINK) noch einen Vorteil vergessen habe mitzuteilen.
Wohin mit den Essensreste? 
Wenn man fettes oder knorpeliges vom Fleisch entfernt, dann muss ich es ins Klo geben ‚Sondermüll‘  denn ich lebe am Land und wenn ich es da in den Kübel gebe kommen die Fliegen und verderben es, sodass es zu stinken anfängt. Auch auf die Essensreste legen die Fleischfliegen Ihrer Eier. Nicht so bei Gemüse. Diese kommen auf den Kompost oder vergrabe ich in die Erde und schon kann etwas Neues daraus entstehen.

Im Teil 1 habt ihr erfahren wie Hypnose mir den Startschuss zur Veränderung gab.
Teil 2 handelte von meiner Umstellung auf fleischloses Essen und …
… über meine neue Lebensaufgabe habe ich im Teil 3 erzählt.
Hier im Teil 4 berichtete ich Euch über das Fasten und
der Teil 5 handelt von Äußerlichkeiten. Heißt ich habe mich auch optisch verändert. Man darf gespannt sein.

LG
Edith

Freitag, 27. September 2019

Transformation Teil 3 - Wie ich meinem Leben eine neue Richtung gebe.


 

Neue Lebensaufgabe

 
Ich hatte eine Zeitlang eine Blockade zu Ämtern zu gehen. Ich hatte Angst vor Konfrontationen. Ich war zwar der Meinung immer gut vorbereitet zu sein, doch wenn man mich dann darauf hinweist, dass noch irgendein Stempel oder Formular fehlt, dann konnte ich nicht gut damit umgehen. Es war die Ablehnung, die mir zu schaffen machte. Außerdem hatte ich Angst, wenn es hieß, dafür fallen Gebühren an. Das war immer eine negative Überraschung, denn man findet kaum wo einen Gebührenkatalog, sodass man auch darauf vorbereitet wäre. Es waren Ängste, die kaum einer verstehen kann, der sie nicht selber hat.
Doch eines Tages war ich plötzlich von dieser Angst befreit. Ich stellte mich den Konfrontationen, die es dann gar nicht gab. Wenn mal eine Bestätigung fehlte, nahm ich es nicht persönlich und akzeptierte meine Unwissenheit.
So wechselte ich die Versicherung, was ich schon seit Jahren machen wollte und mir nicht erklären kann, warum es so lange gedauert hat. Ich löste Verträge auf - auch auf die Gefahr hinauf, dass ich Rechenschaft dafür ablegen müsste (die dann doch keiner verlangte).
Plötzlich begann mein Leben zu laufen.

Ich wollte mehr und suchte nach einer Heiler-Ausbildung, da mich das interessierte und wurde fündig.
Ich wurde durch das Netz über Videos, Social-Network und und und geführt und kam auf 2 interessante Dinge. Das erste war Roberto Antela Martinez, der gibt ein Wochenend-Seminar über Selbstheilungstechnik (kurz SHT) und Hypnose in Salzburg im Oktober. Es war März als ich mich anmeldete und um die Zeit zu überbrücken buchte ich in der Zwischenzeit ein weiteres Seminar. Geistige Wirbelsäulenaufrichtung  (kurz GWA) von Faheem Kenanoglu und im April hielt ich mein Zertifikat in den Händen und konnte mit der Tätigkeit auch schon Erfolge verzeichnen.
 

 
 
Mein Leben läuft.
 
Das heißt die Ahnen haben mich tatsächlich freigegeben und halten nicht mehr an meinen Füßen fest. Sie schmerzen auch nicht mehr so stark. Mit dem Restschmerz bin ich gerade in Therapie und werde im nächsten Teil darüber berichten.
Außerdem berichte ich darüber wie es mir beim 16/8 Fasten ergeht. Es ist eine weitere totale Veränderung in meinem Tagesablauf.
 
Aber nun wieder zurück zu meinem neuen Titel als ChiHealing-Practitioner.
Was für mich komplett neu ist, ist dass ich mich für die Energiearbeit selber anbiete. Ich getraue mich den Menschen mitzuteilen, dass ich mit Energie arbeite und damit etwas bei ihnen bewirken kann. Früher habe ich Erlerntes oder Fähigkeiten für mich behalten und gewartet bis ich es wirklich kann. Aber wie soll ich da je ans Ziel kommen, wenn ich niemanden habe wo ich meine Fähigkeiten üben kann. Jetzt ist es anders. Ich tu es einfach. Ich frage einfach ob ich helfen darf. Nie hätte ich das noch vor einem Jahr gemacht. Ich denke, dass mich die Ahnen vor Enttäuschungen bewahren wollten und mich deswegen festhielten. Wer weiß, vielleicht war ich in einem Vorleben eine erfolgreiche Heilerin und wurde als Hexe verbrannt? Sie wollten mich wahrscheinlich nur schützen.
Doch diesen Schutz brauche ich nun nicht mehr. Ich habe Ambitionen mich selbstständig zu machen. Ich möchte in Zukunft meine Arbeitszeit selber einteilen dürfen und diese nicht von einem Chef diktiert bekommen. Das ist mein Ziel. Ein Ziel, nachdem ich schon so lange gesucht habe. Jetzt habe ich eines worauf ich hinarbeiten kann. Auch wenn die genaue Richtung noch nicht feststeht. Aber Hauptsache ich kann anderen Menschen helfen. Denn das ist es was ich gerne tu.

 
Ich freue mich auch schon so gewaltig auf das Seminar mit Roberto, da lerne ich viel über Selbstliebe und dann bekomme ich mit Sicherheit auch das Vertrauen zu noch mehr Veränderung.
 
Buchempfehlung:
 
Bis dahin lese ich gerade ein Buch von Anke Evertz „Neun Tage Unendlichkeit“
Sie durfte eine außergewöhnliche Nahtoderfahrung machen und erfuhr, wie man sich als Seele hier auf Erden zurechtfinden kann. Wir haben die Macht uns alles zu Wünschen und wenn wir es geschehen lassen, dann werden wir die Manifestation des Wunsches erleben. Sie bringt einem bei, sich so anzunehmen wie man ist und das Leben im Hier und Jetzt zu leben. Wenn du gerade mit deiner Situation unzufrieden bist, dann plane nicht was du ändern kannst damit es dir in einem Monat oder Jahr gut geht, sondern denke nach was du jetzt in diesem Moment tun kannst, damit es dir besser geht. Im Job hilft mir zB schon, wenn ich mir eine Tasse Kaffee hole oder kurz vor die Türe gehe um Luft zu schnappen.
 
Meine  Erkenntnis:
Der Wunsch von einem anderen Leben kannst du immer haben und nachspüren. Der Tag zur Veränderung kommt von alleine, du musst dann nur zugreifen. Aber bis dahin lebe im Hier und Jetzt und mache aus jedem Moment deinen Moment, denn dann geht es dir Gut und dieses Gefühl wird weitertransportiert, sodass die geistige Welt weiter an deiner Wunschvorstellung arbeiten kann.
 
Mehr über Wunscherfüllung
 
Also das mit der Wunscherfüllung ist mein Steckenpferd. Es funktioniert immer.
Sobald du etwas auch nur nebenbei denkst bekommst du es. Leider achten wir viel zu wenig auf unsere Gedanken, denn nicht nur die schönen Seiten werden manifestiert.
Erst kürzlich wieder bei mir passiert.
 
Mein Kater hat sich das Gelenkt bei einer Zehe gebrochen, sodass amputiert werden musste. Ich versuchte herauszufinden, warum das passiert ist, ob ich mir je so etwas gedacht habe und kam nicht darauf. Erst als ich mit meiner Kollegin darüber sprach wie umständlich es ist zum Tierarzt zu fahren, da zur Zeit eine Umleitung eingerichtet worden ist……da fiel es mir plötzlich ein.
Ja .... es war mein Gedanke, der Schuld an dieser Situation war.
Vor Jahren hatte sich derselbe Kater dasselbe Bein 2fach gebrochen. Es geschah, als die Nachbarortschaft gesperrt war und wir eine lange Umleitung nehmen mussten um zur Tierärztin zu gelangen. Mir tat es für den Kater leid, dass er eine länger Autofahrt überstehen musste, als es sonst gewesen wäre.
Ende August, diesen Jahres sah ich eine Vorankündigung einer Baustelle die wieder eine Umleitung verursacht und der Weg zur Tierärztin wieder verlängert. Ich dachte da nebenbei „Na hoffentlich passiert nicht wieder was mit einer Katze“. Ich erkannt zwar damals sofort meinen Gedanken und sagte nur „Bitte nicht.“ Doch anstatt mich nochmals richtig mit diesem Gedanken auseinanderzusetzen um wieder Freude hineinzubringen, habe ich ihn vergessen und somit ziehen lassen und das Schicksal nahm seinen Lauf. 1,5 Wochen musste mein Kater das Haus hüten und 5 Arztbesuche über sich ergehen lassen.
 
Mit Freude in die nächste Aufgabe
Eure Edith

 Nachtrag: Als ich den letzten Satz schrieb, dass mein Kater 1,5 Wochen zu Hause bleiben musste, war noch nicht sicher, ob es das auch war, da der Arzttermin noch ausstand. Und ich habe es so herbeigeschrieben. Er durfte wieder raus und hat es genossen. Ich bin so glücklich, denn somit habe auch ich wieder meine Freiheit.
 

Freitag, 20. September 2019

Transformation Teil 2 – Warum ich plötzlich kein Fleisch mehr esse.


Jetzt könnte der Eindruck entstehen, dass ich mich wegen meinem neuen Essverhalten verändert habe. Klar das macht schon viel mit einem, aber auch viel Heilung durfte geschehen.
 
Energetikerin

Am 25. Februar 2019 besuchte ich eine Energetikerin.
Mein Problem war und ist leider noch heute beidseitiger Fersensporn. Und kurz vor dem Termin habe ich mir beim Schnee schaufeln den inneren Meniskus am rechten Knie auch noch verletzt.
Sie entdeckte, dass Ahnen an meinen Füßen hängen, die mich hinderten meinen Weg zu gehen. Sie konnte diese Blockade lösen und meinte, dass ich es ab Mittwoch (also in 3 Tagen) merken sollte. Der Schmerz war teilweise ärger geworden und dann wieder normal, aber eben immer noch da.
Der Schmerz blieb, doch ich bemerkte, dass sich eine Blockade aufgelöst hat. Ich erkannte es erst Monate später, dass diese Sitzung der Grund für meine plötzliche Transformation war. Dazu mehr im Teil 3  Neue Lebensaufgabe

Im Teil 1  erzählte ich darüber wie Hypnose mein Essverhalten veränderte, doch das war noch nicht alles.
 

Ich wurde zum Soft-Vegetarier

Noch Tage bevor ich bei der Energetikerin war, surfte ich im Netz herum und stieß auf einen Video-Beitrag von Bahar Yilmaz, die über energetisches Essen sprach. Sie ist der Meinung, „Du bist was du isst.“ Also wenn ein Tier auf einen Schlachthof kommt, wo es nach Tod riecht, hat es Angst und diese Angst isst du mit.
Ich schaltete das Video gleich weg, denn ich wollte mir das Fleischessen nicht vermiesen. Schließlich schmeckt es ja. Doch es hatte sich in mein Hirn reingebrannt und wurde es nicht mehr los. Ich verdrängte es nur etwas.

Vor Weihnachten ließ ich einen Bioscan bei mir machen. Dieser ergab, dass mein Körper zu sauer ist.
Und die Energetikerin, bei der ich wegen meiner Fersen war, hatte es mir auch so nebenbei gesagt. Das war zwar nicht Thema, aber die Geistwelt meinte es sei wichtig um es mir mitzuteilen.

Ich schaute im Netz nach, welche Lebensmittel zu einem sauren Körper führen und an allererster Stelle stand das Fleisch.

Zur selben Zeit meiner Recherche befand sich mein Mann auf Kur (Gesundheitsvorsorge). Dort wollte er abnehmen und bekam eine Kost, die kaum Fleisch enthielt. Also wenn er es schafft, dann schaffe ich das auch. So mein Ziel.
Da gerade die Fastenzeit begann, nahm ich mir vor ab Aschermittwoch (6.3.19) kein Fleisch mehr zu essen. Zumindest für die Dauer der Fastenzeit.
Mein Mann meinte, dass 2 Wochen OK sind, aber dann werde ich ein großes Verlangen nach Fleisch haben. Doch er hatte Unrecht. Bis heute habe ich noch kein Fleisch gegessen und habe auch kein Bedürfnis danach.
Was mir dabei geholfen hat war die Selbsthypnose, die ich im Jänner in der 3. Hypnosesitzung verankert bekommen habe. Dh ich versetze mich selber in einen leichten Hypnoseschlaf und gebe meinem Unterbewussten bekannt, dass Fleisch mich nicht mehr interessiert und ich stattdessen lieber auf Gemüse stehe. Ich esse auch jetzt viel mehr Gemüse und mein Urin ist nun fast so klar wie Quellwasser. Auch habe ich gelesen, dass ein saurer Körper schlecht abnimmt. Also ein weiterer Vorteil kein Fleisch zu essen.

Aber die beste Auswirkung vom fleischlosen essen, war, dass diverse Ängste verschwanden. So eigenartige es klingt. Aber ich denke, dass ich mit dem Fleisch die Angst mitgegessen habe, sowie es Bahar in diesem Video (Werbung wg. Verlinkung) erklärt hatte.

Weitere Vorteile, die ich mit der Zeit feststellte.

Seitdem wir beim Wocheneinkauf Schinken, Wurst und Fleisch nur noch für meinen Mann und die Katzen kaufen geben wir erheblich weniger Geld für Essen aus. Man braucht nur mal 1kg Fleisch mit 1 kg Gemüse vergleichen, dann wisst ihr was ich meine und von beidem wird man satt.
Mein Kühlschrank ist durch das viele Gemüse schön bunt jetzt innen. ;-)

Außerdem macht Fleisch viel Schmutz in der Küche.
Zuerst nach dem Schneiden. Brett und Messer brauchen eine ordentliche Behandlung bei der Reinigung im Gegensatz wenn man nur Gemüse geschnitten hat, da würde schon ein kurzes Abspülen reichen. = Zeitersparnis
Eines Tages machte ich Fleisch- und Gemüselaibchen. Zuerst kam mein Gemüse dran  - hier verlief alles ruhig. Und dann das Fleisch. Das Fett spritze überall hin. Klar es war Fleischwasser ausgetreten und vermischte sich mit dem heißen Fett, sodass ich dann eine schöne Sauerei hatte und wieder länger putzen musste.
Ich liebe meinen Mann, doch in diesem Fall bin ich froh, dass er Monteur und somit von Montag bis Freitag unterwegs ist. 1x isst er mit mir vegetarisch und 1x  macht er sich sein Essen meist selber. Er kocht sehr gut. Leider sehr fleischlastig.

Ach ja. Ich sollte vielleicht noch erklären warum ich mich Soft-Vegetarier nenne.
Es ist so. Ich esse gerne Käse und achte nicht immer darauf mit welchen Lab dieser erzeugt wurde. In einer FB-Gruppe habe ich festgestellt, dass es da große Diskussionen gibt, denn es gibt so (Achtung Wortspiel) eingefleischte Vegetarier, die hierzu eine Intoleranz entwickelt haben, wenn jemand Käse isst und sich trotzdem als Vegetarier bezeichnet. Deswegen nenne ich mich Soft-Vegetarier. Außerdem kann es vorkommen (1-2 x im Jahr), dass ich doch Fleisch esse, wie zB mal Thunfisch-Salat. Dann mache ich es so wie die Indianer und entschuldige und bedanke mich bei dem Tier dafür, dass es mich nährt.

Ein Nachteil.
Nach den vielen Vorteilen von Zeit- und Geldersparnis gibt es auch noch ein Contra.
Der Nährwert. Nach einiger Zeit stellte ich fest, dass ich an Eisenmangel litt und Fleisch ist nun mal ein großer Eisenlieferant. Jetzt nehme ich Eisen als Nahrungsergänzung und benötige 1-3 Kapseln im Monat davon. Denn ich schaffe es nicht so viel grünes Gemüse zu essen um meine Depot aufzufüllen.
Vor allem als Frau verliert man während der Menstruation viel Eisen und da brauch ich die Eisenkaps, sonst bin ich total energielos und könnte nur schlafen. Ein weiteres sichtbares Anzeichen für Eisenmangel ist ein heller Stuhl.

Ich konnte mich auch wieder erinnern, dass ich schon als Kind kein Fleisch wollte. Ich aß lieber Knödel mit Saft oder beim Schnitzel lieber die Panier und dazu den Kartoffelsalat. Doch es gab jeden Tag Fleisch und so wurde ich schließlich zum Fleischesser. Gemüse kam selten auf dem Tisch und wenn dann nur eingebrannt oder mit Rahm (würg). Vielleicht hatte ich auch instinktiv dann doch zum Fleisch gegriffen, da ich damals schon an Eisenmangel litt.

So das war nun mein Teil, wie ich zum  Soft-Vegetarier wurde.

 
Wie geht’s weiter?.

Teil 3 - Ich habe mich ausbilden lassen und praktiziere jetzt die geistige Wirbelsäulenaufrichtung.
Teil 4 – Was ich gegen die Schmerzen meines Fersensporns unternehme und wie es mir beim 16/8 – Fasten ergeht.
Teil 5 – Alkoholverzicht und was ich mit meinen Haaren angestellt habe. Eine totale Befreiung.

Nach den 5 Teilen geht es weiter:
Ich bekomme noch neue Zähne und besuche im Oktober ein SHT-Seminar, wo ich eine Technik zur Selbstliebe erlernen darf.
Also es wird noch spannend und ich freue mich auf mein neues Leben.

Macht es auch. Sucht Euer wahres Ich auf und lasst es in Erscheinung treten. Es macht echt Spaß.

LG
Edith

Donnerstag, 12. September 2019

Transformation Teil 1 – Hypnose änderte mein Essverhalten.


 
Ich nehme Euch mit auf eine Reise meiner Transformation die vor ca. 2 Jahren begonnen hat, doch seit Dezember 2018 ging es bei mir krass ab und daher habe ich beschlossen Euch davon zu erzählen.
Vorerst sind 5 Teile geplant, denn diese sind schon erlebt, doch im Oktober befinde ich mich wieder auf einem Seminare, wo ich Werkzeuge mitbekomme mit denen ich meinen Reise zum neuen Ich fortsetzen werde und da folgen sicher noch ein paar Berichte unter der Rubrik „Transformation“

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Jahrelang habe ich mir was vorgemacht und es nicht bemerkt. Habe das gemacht, was die Gesellschaft von mir verlangte, weil ich dachte es wäre richtig so. Jetzt weiß ich es besser. Ich bin am besten Weg zu meinem wahren Ich.

Der Beginn

Man ist zwar ständig im Wandel und das ist gut so. Ein Umdenken in mir fand vor ca. 2 Jahren mit intuitiven Essen statt. Es war ein wichtiger Schritt zu lernen seinem Körper zu vertrauen. Auch wenn ich es nicht ganz richtig gemacht habe, da ich schlussendlich zunahm anstatt abzunehmen, da ich schon genug Kilos auf den Rippen hatte. Doch ich habe gelernt, dass Süßes oder Knabbereien nichts Böses sind.
Ich lernte mich zu akzeptieren wie ich bin und habe gelernt mich trotz Übergewicht wohlzufühlen, indem ich mir weitere Anziehsachen besorgte. Leider fand ich in Übergrößen nie die Sachen, die mir gefallen. :-/  Trotzdem versuchte ich das Beste daraus zu machen. Ich genoss nach langer Diätkarriere wieder das Essen und fühlte mich richtig wohl dabei.

Hypnose

Als ich im Oktober bei 99 kg Körpergewicht angelangt war, war es soweit. Ich wollte eine figürliche Veränderung herbeiführen. Ich wollte wieder meine alten coolen Sachen tragen und nicht diese Fetzen in dunklen tristen Farben.
Sport alleine reichte nicht aus. Ich musste die Ernährung ändern, aber ohne mich zu kasteien, denn das wäre gegen den Grundsatz vom intuitiven Essen. In den Regeln des intuitiven Essen heißt es, „Iß sobald du Hunger spürst“ und das tat ich. Meinte ich damals, aber vielleicht hätte ich auch mal warten sollen um zu spüren ob es tatsächlich Hunger ist. „Iß was du willst.“ Gecheckt. „Langsam essen.“ Ups, ein Problem. Gelang kaum. „Hör auf, wenn du satt bist.“ Ja, klappte ganz gut. Doch manchmal waren die letzten 3 Bissen dann doch unnötig.
Ich merkte später, dass ich immer wieder Süßes brauchte sobald ich mit dem Essen fertig war. Ich war eigentlich schon statt, wo man laut intuitiven Essen auch mit dem Essen aufhören soll, doch da gab es ein Problem. Mein Kopf. Der hörte nicht auf zu denken und so kämpfte er solange  bis zumindest ein Stück Schokolade den Weg in meinem Mund fand. Wenn Kuchen da war, dann musste dieser vernascht werden.
Wie sollte ich diesen Heißhunger nur stoppen?

Da entdeckte ich beim Suchen nach spirituellen Themen im Internet auf einen Beitrag „Abnehmen mit Hypnose“ und wusste sofort „Das ist es.“ Ganz in meiner Nähe befindet sich auch ein Hypnotiseur, der genau das anbot. Ich fand seine Homepage und war schon überzeugt, sodass ich mir sofort einen Termin ausmachte. Ich musste fast 3 Monate warten, da er ziemlich ausgebucht war. In der Zwischenzeit habe ich mich auf 101kg hinaufgefuttert.

Was das intuitive Essen anbelangt waren wir (der Hypnotiseur und ich) auf derselben Wellenlänge, nur mein Unterbewusstes musste noch davon überzeugt werden. Ich verlangte in meiner 1. Sitzung, die am 12.12.2018 stattfand, dass ich diesen Heißhunger auf Süßes vor allem nach dem Essen wegbekommen und auch keine Erdnussflips oder Chips am Abend vor dem Fernseher essen möchte. Denn da waren alles Dinge, die mein Körper nie verlangte.
Noch am selben Abend bemerkte ich den Erfolg.
Gleich nach dem Essen, kam wieder der Gedanke etwas Süßes zu wollen, doch plötzlich sah ich eine Stopptafel, die meinem Unterbewussten während der Hypnose suggeriert wurde und dann kam der Gedanke. „Nein, das willst du ja gar nicht. Das ist nicht mehr wichtig.“
Das lief richtig Gut mein Gusto auf Süßes verschwand. Dann gingen wir zum Einkaufen. Schokolade und Kuchen interessierten mich nicht, aber Kekse lachten mich an und Schwupps waren sie auch schon in meinem Einkaufswagen und zu Hause beim Kaffee landeten sie schließlich in meinem Magen.
Eine Woche später hatte ich meine 2. Sitzung. Da ging es darum auch diese Ersatzdroge Kekse zu entfernen  und meinem Unterbewussten wurde gesagt, dass diese schon beim Einkaufen uninteressant sind und somit auch gar nicht gegessen werden wollten. Außerdem ging es in dieser Sitzung auch um langsames Essen. Ich gebe zu, das habe ich immer noch nicht ganz behirnt. Es ist zwar, meiner Meinung nach, schon besser geworden, doch bin ich immer noch schneller als mein Mann.
Die Kekse bin ich losgeworden. Und der Gedanke an etwas Süßen nach einem Essen verschwand nach 2 Wochen total. Ich denke heute nur selten an süßes und wenn der Gedanke stark wird, dann denke ich daran wie gut eine Paprika schmeckt und schon ist der Kuchen oder die Creme vergessen. Herrlich. Ich esse nur noch Süßes, wenn es als Kostprobe gedacht ist oder ca. einmal alle 6-8 Wochen zum Kaffee.
Ich hatte in den ersten 3 Monaten ca. 4 Kilo abgenommen. Wobei ich der Zahl nicht soviel Beachtung schenke, da ich auch Kraftsport mache und dort an Muskeln wieder zunehme und wie man weiß ist Muskelmasse schwerer als Fettmasse. Wenn ich mich im Spiegel betrachte und auf mein Gefühl achte, dann habe ich bereits mehr abgenommen.

Doch die Hypnos bewirkte noch mehr dazu mehr in einem weiteren Bericht.

Ich hoffe es interessiert Euch, wie man sich verändern kann. Und das hier war nur der Anfang. Es ging noch viel tiefer. Mein Wesen und mein äußeres haben sich verändert und das nur innerhalb einen halben Jahr.
Ihr dürft also auf die nächsten Teile der Transformation gespannt sein.

Eure
Edith

Freitag, 2. August 2019

Angst vor der Gesellschaft.




Wovor haben wir Angst?
Wir haben meist Angst vor der Zukunft.
Egal mit welcher Angst wir es zu tun haben.
Man hat Angst es könnte mir ja was körperlich oder seelisch passieren.
Gemeint ist hiermit wieder die Zukunft.
Aber warum ist das so?
Kennen wir die Zukunft?
Nein.
Also ist die Angst eigentlich unbegründet.

Ich spreche hier heute nicht von Panikattacken, die meist auch mit der Vergangenheit zu tun haben. Hat aber auch mit der Zukunft zu tun, denn man denkt es wird wieder passieren, was mir in der Vergangenheit passiert ist.
Wahrscheinlich gibt es auch noch einen Angstzustand, der damit nichts zu tun hat. Der aus irgendeinem Grund (Geburt, Vorleben,…) da ist ohne zu wissen warum man Angst hat.
Ich würde dich hierzu bitten dir eine professionelle Hilfe anzunehmen. Dies ist keine Schande. Dies ist nur der Start zu deinem tollen Leben hier auf Erden.
Hilfe anzunehmen, ist für viele auch wieder schwierig, weil sie Angst davor haben.  Es tun sich Gedanke auf wie: Was sagt das Umfeld, wenn ich zu einem Vogerldoktor gehe? Die halten mich doch für psychisch krank.
Ja. Mag sein. Doch muss man sich schämen, wenn man krank ist? Wie denkst du über einem der im Rollstuhl sitzt? Ist er deswegen jemand mit dem man sich nicht unterhalten sollte? Man macht sich oft viel zu viele Gedanken über die Anderen. Man zieht Vergleiche, obwohl man doch ein Unikat ist.
Bleib mal ganz bei Dir. Was willst du? Egal was Andere darüber denken. Was willst DU? Und dann handle danach.
Man erlebt einige Überraschungen. Denn das Umfeld ist gar nicht so böse, wie man dachte.
Es gibt Verständnis und die meisten sagen dann „Wau. Also ich hätte mich das nicht getraut.“ Das ist doch die schönste Anerkennung, die man bekommen kann.

Die Leute, die dann doch über dich schimpfen, lenken von ihrer eigenen Angst ab. Sie haben auch Bedürfnisse, die sie gerne ausüben wollen, doch sie haben Angst vor dem Getratsche. Eben genau davor, was sie gerade machen. Sie reflektieren ihr Inneres mit ihrem Getratsche und du darfst ihnen gerne zuhören, denn es geht nicht um dich persönlich, sondern um ihre eigene Angst.

Auch vor Hatern im Netz solltest du keine Angst haben. Sie sind Neider oder haben keine Empathie. Dahinter steckt oft keine Absicht. Sie wissen es nicht besser. Sie kennen nur ihr eigenes verkorkstes Leben und können sich meist auch nicht vorstellen, wie es ist ein anderes eventuell schöneres Leben zu führen und bleiben in ihrer kleinen Welt verkrochen und schaffen es daher auch nicht sich ihre Wünsche zu erfüllen. Eigentlich ein Leben, das keiner von uns haben möchte. Daher soll man Hater lieben. Sie brauchen Liebe. Sie haben zu wenig davon und können daher nicht anders.
Ja, ich weiß es ist schwer seinen Feind zu lieben. Aber er ist kein Feind, er ist es, der Hilfe braucht. Das ist auch ein Lernprozess durch den wir gehen, wenn wir mehr Mut bekommen wollen.

Wie fühlt es sich an, das zu tun worauf du gerade Bock hast und das niemand in deinem Umfeld macht?
Hier meine Erfahrung:
Schon letzten Sommer sind mein Mann und ich nur Barfuß gegangen. Wir waren in St.Pölten und hatten unsere Schuhe im Auto gelassen. Es war toll. Nur der schwarze Granit auf einem Teil der Fußgängerzone war uns fast zu heiß.
Mit meinem Mann zusammen fühlte ich mich dabei gut. Denn ich war nicht allein, sollte ich mich durch Blicke unwohl fühlen. Wir gingen auch so essen und in Geschäfte. Es gab gar keine Reaktionen. Ja manche schauten auf unsere Füße, aber der Blick hatte keine Aussage. Es war als ob wir interessante Schuhe anhätten.
Erst in der nächsten kleineren Stadt wurden wir auf unsere nackten Füße angesprochen. Eine Verkäuferin sah dies und schmiss gleich ihre Schlapfen fort. Das war ein schönes Gefühl, die Leute von einer Geißelung zu befreien.

Es gibt nur vereinzelte Personen, die meinten, dass sie wegen der Steine nicht barfuß gehen könnten. Ich sage, dass ist eine Gewohnheitssache. Wir haben unsere Füße verweichlicht. Als Kinder sind wir gerne Barfuß gelaufen und hatten keine Probleme.
Immer und überall barfuß zu gehen ist anfangs etwas eigenartig, weil es ja sonst keiner macht. Ich mache es jetzt auch alleine. Man erwartet sich komische Blicke, doch die kommen nicht. Ja doch. Einmal hatte ich sie schon kassiert, doch ich musste in dieser Situation schmunzeln. Ich fand es irgendwie lustig, obwohl es traurig ist, wenn jemand ein Problem damit hat. In diesem Fall muss man sich klar machen, Er hat das Problem und nur er kann sich helfen um dieses Problem zu beseitigen. Wahrscheinlich ist er in seinem anerzogenen System gefangen und kann es nicht akzeptieren, dass sich ein anderer die Freiheit nimmt so zu sein wie er möchte.
Dies ist bei jeder außergewöhnlichen Aktion. Daher mache das, auf was du Lust hast und denke nicht darüber nach, was andere Denken. Du musst es nur einmal tun. Nur ein einziges mal und dann fühlst du dich freier und verstehst, dass man viel zu viel in einer Bewertung lebt.
Ich bewerte niemand mehr. Gut manchmal bewerte ich doch unbewusst. Von heut auf gleich kann man sich nicht ändern, aber es klappt immer besser ich bin der Überzeugung, dass man auch mich nicht mehr so viel bewertet. Auf Aktion folgt Reaktion. Das Gesetz der Anziehung gilt in jedem Bereich.

Als nächstes waren bei mir die Haare dran. Aber davon erzähle ich im Zuge einer Blogbeitragsreihe wie ich mich in einem Jahr transformiert habe. Das habe ich mir für nach dem Sommer vorgenommen.

So ich hoffe, dass ich dir etwas Mut gemacht habe, mal etwas Neues auszuprobieren.
Bin schon gespannt wie viele Barfüßer mir in Zukunft über den Weg laufen.

Eure Edith


Nachtrag 21.8.2019:
 
Mein Mann erzählte von einem tollen Erlebnis.
Er ging wie immer barfuß einkaufen. Ein kleiner Junge sah dies und schrie „Cool“. Zog sofort seine Schuhe und Socken aus und gab sie seinem Vater, dieser lies es zu. Allerdings wusste mein Mann nicht wie lange dies akzeptiert wurde, denn die Mutter war noch nicht dabei.

Man braucht keine Angst vor kalte Füße haben, denn wenn sie nicht zu starr in Schuhen eingepackt sind, dann dürfen sie sich frei bewegen und spüren alles auf dem Boden, wie eine Massage und das wiederrum wärmt die Füße. Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung, denn ich war immer ein Kaltfüßler und das mit einer empfindlichen Harnblase und nun bin ich auch im Winter mit Barfußschuhe (wg. Salz und Kiesel) unterwegs.

Hört auf euren Körper und euren Bauch und nicht auf euren Verstand, der falsch programmiert worden ist.

 

 

Freitag, 19. Juli 2019

Das Leben ist ein Wunschkonzert.


 

Mal ehrlich. Was hast du gelesen als du zum ersten Mal die Überschrift hier gelesen hast?

Das Leben ist kein Wunschkonzert      oder       Das Leben ist ein Wunschkonzert.
 
Hast du Ersteres gelesen, dann ist dieser Glaubenssatz noch in dir verankert.
Wenn du es nicht mehr nachvollziehen kannst, was du als erstes erkannt hast, dann lese dir beide Versionen nochmals laut vor. Welcher geht dir leichter über die Lippen?

Das kannst du auch mit allen anderen Standardsprüchen/Glaubenssätze machen.
Sage dir laut die Ursprungsversion (meist negativ) vor.
Und danach wandle diesen Satz in eine positive Variante um. Ebenfalls unbedingt laut.

Das nennt man Glaubenssätze neu programmieren.

Freitag, 14. Juni 2019

Geldwünsche funktionieren immer, man muss es nur erkennen.

 

Wir bekommen Geld und geben es wieder aus.
Wir legen mehr den Fokus auf die Ausgaben und das tut weh, vor allem wenn man bereits Mangel an Geld hat.
Hingegen beim Erhalt ist die Freude nur kurz oder vielleicht gar nicht vorhanden, weil man weiß, dass es wieder jemand anderes von dir verlangt. Das heißt es schmerzt schon wieder.

Donnerstag, 16. Mai 2019

Die Antwort steckt in Dir.


 

Ich hatte in meinem letzten Beitrag erwähnt, dass ich mit meinem verletzten Knie rede und es mir antwortet.
Nun denke ich, das sollte ich mal erklären. Erklären, wie man mit seinem Körper spricht.

Freitag, 1. März 2019

Alles besteht aus Energie.


Soll ich wieder schreiben? Damit meine ich viele Beiträge schreiben? Ich hadere noch mit mir. Denn was kann meine Leser noch interessieren? Habe ich nicht schon alles gesagt (geschrieben)?
Ich bin befinde mich gerade in eine mentalen Veränderung und suche nach neuen Themen.

Mittwoch, 21. November 2018

Schriftliche Suggestion



 
Manche kennen es noch aus der Schulzeit, aber leider geriet es in Vergessenheit.
Das wiederholte Schreiben, damit es ins Unterbewusste gelangt.

Freitag, 13. Juli 2018

Ich werde immer mehr zum Ich.


Geht das überhaupt?
Wie soll das gehen?

 
Ja. Indem einem Wurscht ist, was die Anderen für ein Bild von deinem Verhalten haben.
Ich beschäftige mich schon sehr lange mit der geistigen Welt und hatte als Kind einen Onkel Karli dort, der mich mit auf Reisen genommen hatte.
Das habe ich natürlich vergessen, wie so vieles, da man es im Leben abtrainiert bekam. Eltern, Familie, Schule und viele viele Ablenkungen der Außenwelt halfen beim vergessen.

Dienstag, 10. Juli 2018

Facebook gibt es nicht mehr.


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Hallo lieber Leser,

was soll ich sagen, jetzt schreibe ich doch wieder. Doch es wird nicht regelmäßig sein. Ich mache mir überhaupt keinen Druck mehr.

Mittwoch, 1. November 2017

Live is Life



Hallo Leute,
Liebe Leser,

in einem meiner Beiträge habe ich erklärt, dass ich nur noch etwas posten werde, sobald es etwas gibt, wo ich meine, dass es wichtig sei.

Montag, 30. Oktober 2017

Geistige Wirbelsäulenaufrichtung


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Ja ich war jetzt auch mal bei einem „Geistheiler“ bzw. „Energetiker“
Eine neue Erfahrung gemeinsam mit meinem Mann.





Mittwoch, 17. Mai 2017

Freiraum schaffen = Loslassen = Verabschieden




Zuerst möchte ich mich bei Euch für Eure Treue bedanken. Nach bald 1,5 Jahren hätte ich mir nie gedacht, dass ich ohne Werbung und SEO und Marketing und ich weiß nicht was noch so alles für einen Blogger empfohlen wird um sichtbar zu werden, doch so viele Menschen erreichen konnte.

Doch nun muss ich Euch wahrscheinlich enttäuschen.

Montag, 1. Mai 2017

April – Der Monat voller Dankbarkeit





Das mit der Dankbarkeit ist echt arg. Je mehr man sich bedankt, desto mehr wird man beschenkt. Ich habe das schon letztes Jahr erlebt als ich bei einer 40-Tage-Dankbarkeits-Challenge mitgemacht hatte. Ich rate Euch: Probiert es aus. Dankbarkeit erzeugt Freude und Freude bringt noch mehr Situation wofür man dankbar ist. Die Spirale dreht sich somit nach oben. Also wenn ihr meint, dass alles trist ist, dann seit dankbar für das was ihr habt. Denn ihr habt viel. zB Augen, die diesen Blog lesen können. Also fangt an dankbar zu sein.

Ich zeige euch nun meinen dankbaren Monat April. 

Donnerstag, 27. April 2017

5 Methoden wie du dir was einreden kannst.





Was ist, wenn ich nicht visualisieren kann?
Wird mein Wunsch dann nicht in Erfüllung gehen?




Keine Angst. Natürlich geht auch dein Wunsch in Erfüllung.
Wenn du trotz meines *Trainings* es nicht geschafft hast zu visualisieren, dann suggeriere.

Mittwoch, 19. April 2017

Eine verbale Watschn hatte mich wachgerüttelt.

Wenn dich etwas zu Boden wirft, dann nur damit du aufstehst und einen Neuanfang startest. 



Vorwort

Bevor ich mit meiner Geschichte beginne, muss ich kurz erwähnen, dass mein Mann und ich viele unserer Wochenenden früher im Waldviertel bei meinen Eltern verbrachten. Gleich daneben stand der Rohbau aus meiner 1. Ehe. Der Rohbau war zwar in meinem Besitz aber eigentlich noch unbewohnbar.

Donnerstag, 13. April 2017

Kleb dir deinen Traum wohin.

Sticker wohin ich schaue.



Was das soll?
Das sind Erinnerungen an meine Wünsche.

Ich hatte dir schon Mal erzählt, dass ich einen großen Wunsch habe und ich bereits schon Teile davon ernte. Ich bin davon überzeugt, dass diese Sticker ihren Beitrag dazu geleistet haben und da es noch dauert bis das große Ziel komplett erreicht ist bleiben sie vorerst noch kleben. 

So funktioniert es. 

Donnerstag, 6. April 2017

Diätfrei - Zurück zum Ursprung

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Kennt ihr das?
Auf einer abschüssigen Wiese liegen und sich runterzurrollen?
Ach wie war das herrlich und lustig. Weniger lustig war die Standpauke danach von Mama, weil ich wieder überall Grasflecken an der guten Kleidung hatte.
Heute wasche ich meine Wäsche selber und es gibt keinen, der mich diesbezüglich maßregeln könnte. Also rauf auf den Hang und runtergerollt.
 




Donnerstag, 30. März 2017

Von Kindern kann man viel lernen. Mein März-Rückblick

Der Frühling klopfte an, der Osterhase ist bei mir auch schon eingezogen und die Uhren wollten um 1 Stunde weniger arbeiten. 



Die Witterung ließ es zu, meinen Lieblingsplatz zu besuchen. Ich lag sogar für eine Weile auf dem Steg ohne zu frieren.