Freitag, 2. August 2019

Angst vor der Gesellschaft.



Wovor haben wir Angst?
Wir haben meist Angst vor der Zukunft.
Egal mit welcher Angst wir es zu tun hat.
Man hat Angst es könnte mir ja was körperlich oder seelisch passieren.
Gemeint ist hiermit wieder die Zukunft.
Aber warum ist das so?
Kennen wir die Zukunft?
Nein.
Also ist die Angst eigentlich unbegründet.

Ich spreche hier heute nicht von Panikattacken, die meist auch mit der Vergangenheit zu tun haben. Hat aber auch mit der Zukunft zu tun, denn man denkt es wird wieder passieren, was mir in der Vergangenheit passiert ist.
Wahrscheinlich gibt es auch noch einen Angstzustand, der damit nichts zu tun hat. Der aus irgendeinem Grund (Geburt, Vorleben,…) da ist ohne zu wissen warum man Angst hat.
Ich würde dich hierzu bitten dir eine professionelle Hilfe anzunehmen. Dies ist keine Schande. Dies ist nur der Start zu deinem tollen Leben hier auf Erden.
Hilfe anzunehmen, ist für viele auch wieder schwierig, weil sie Angst davor haben.  Es tun sich Gedanke auf wie: Was sagt das Umfeld, wenn ich zu einem Vogerldoktor gehe? Die halten mich doch für psychisch krank.
Ja. Mag sein. Doch muss man sich schämen, wenn man krank ist? Wie denkst du über einem der im Rollstuhl sitzt? Ist er deswegen jemand mit dem man sich nicht unterhalten sollte? Man macht sich oft viel zu viele Gedanken über die Anderen. Man zieht Vergleiche, obwohl man doch ein Unikat ist.
Bleib mal ganz bei Dir. Was willst du? Egal was Andere darüber denken. Was willst DU? Und dann handle danach.
Man erlebt einige Überraschungen. Denn das Umfeld ist gar nicht so böse, wie man dachte.
Es gibt Verständnis und die meisten sagen dann „Wau. Also ich hätte mich das nicht getraut.“ Das ist doch die schönste Anerkennung, die man bekommen kann.

Die Leute, die dann doch über dich schimpfen, lenken von ihrer eigenen Angst ab. Sie haben auch Bedürfnisse, die sie gerne ausüben wollen, doch sie haben Angst vor dem Getratsche. Eben genau davor, was sie gerade machen. Sie reflektieren ihr Inneres mit ihrem Getratsche und du darfst ihnen gerne zuhören, denn es geht nicht um dich persönlich, sondern um ihre eigene Angst.

Auch vor Hater im Netz solltest du keine Angst haben. Sie sind Neider oder haben keine Empathie. Dahinter steckt oft keine Absicht. Sie wissen es nicht besser. Sie kennen nur ihr eigenes verkorkstes Leben und können sich meist auch nicht vorstellen, wie es ist ein anderes eventuell schöneres Leben zu führen und bleiben in ihrer kleinen Welt verkrochen und schaffen es daher auch nicht sich ihre Wünsche zu erfüllen. Eigentlich ein Leben, das keiner von uns haben möchte. Daher soll man Hater lieben. Sie brauchen Liebe. Sie haben zu wenig davon und können daher nicht anders.
Ja, ich weiß es ist schwer seinen Feind zu lieben. Aber er ist kein Feind, er ist es, der Hilfe braucht. Das ist auch ein Lernprozess durch den wir gehen, wenn wir mehr Mut bekommen wollen.

Wie fühlt es sich an, das zu tun worauf du gerade Bock hast und das niemand in deinem Umfeld macht?
Hier meine Erfahrung:
Schon letzten Sommer sind mein Mann und ich nur Barfuß gegangen. Wir waren in St.Pölten und hatten unsere Schuhe im Auto gelassen. Es war toll. Nur der schwarze Granit auf einem Teil der Fußgängerzone war uns fast zu heiß.
Mit meinem Mann zusammen fühlte ich mich dabei gut. Denn ich war nicht allein, sollte ich mich durch Blicke unwohl fühlen. Wir gingen auch so essen und in Geschäfte. Es gab gar keine Reaktionen. Ja manche schauten auf unsere Füße, aber der Blick hatte keine Aussage. Es war als ob wir interessante Schuhe anhätten.
Erst in der nächsten kleineren Stadt wurden wir auf unsere nackten Füße angesprochen. Eine Verkäuferin sah dies und schmiss gleich ihre Schlapfen fort. Das war ein schönes Gefühl, die Leute von einer Geißelung zu befreien.

Es gibt nur vereinzelte Personen, die meinten, dass sie wegen der Steine nicht barfuß gehen könnten. Ich sage, dass ist eine Gewohnheitssache. Wir haben unsere Füße verweichlicht. Als Kinder sind wir gerne Barfuß gelaufen und hatten keine Probleme.
Immer und überall barfuß zu gehen ist anfangs etwas eigenartig, weil es ja sonst keiner macht. Ich mache es jetzt auch alleine. Man erwartet sich komische Blicke, doch die kommen nicht. Ja doch. Einmal hatte ich sie schon kassiert, doch ich musste in dieser Situation schmunzeln. Ich fand es irgendwie lustig, obwohl es traurig ist, wenn jemand ein Problem damit hat. In diesem Fall muss man sich klar machen, Er hat das Problem und nur er kann sich helfen um dieses Problem zu beseitigen. Wahrscheinlich ist er in seinem anerzogenen System gefangen und kann es nicht akzeptieren, dass sich ein anderer die Freiheit nimmt so zu sein wie er möchte.
Dies ist bei jeder außergewöhnlichen Aktion. Daher mache das, auf was du Lust hast und denke nicht darüber nach, was andere Denken. Du musst es nur einmal tun. Nur ein einziges mal und dann fühlst du dich freier und verstehst, dass man viel zu viel in einer Bewertung lebt.
Ich bewerte niemand mehr. Gut manchmal bewerte ich doch unbewusst. Von heut auf gleich kann man sich nicht ändern, aber es klappt immer besser ich bin der Überzeugung, dass man auch mich nicht mehr so viel bewertet. Auf Aktion folgt Reaktion. Das Gesetz der Anziehung gilt in jedem Bereich.

Als nächstes waren bei mir die Haare dran. Aber davon erzähle ich im Zuge einer Blogbeitragsreihe wie ich mich in einem Jahr transformiert habe. Das habe ich mir für nach dem Sommer vorgenommen.

So ich hoffe, dass ich dir etwas Mut gemacht habe, mal etwas Neues auszuprobieren.
Bin schon gespannt wie viele Barfüßer mir in Zukunft über den Weg laufen.

Eure Edith

Freitag, 19. Juli 2019

Das Leben ist ein Wunschkonzert.


 

Mal ehrlich. Was hast du gelesen als du zum ersten Mal die Überschrift hier gelesen hast?

Das Leben ist kein Wunschkonzert      oder       Das Leben ist ein Wunschkonzert.
 
Hast du Ersteres gelesen, dann ist dieser Glaubenssatz noch in dir verankert.
Wenn du es nicht mehr nachvollziehen kannst, was du als erstes erkannt hast, dann lese dir beide Versionen nochmals laut vor. Welcher geht dir leichter über die Lippen?

Das kannst du auch mit allen anderen Standardsprüchen/Glaubenssätze machen.
Sage dir laut die Ursprungsversion (meist negativ) vor.
Und danach wandle diesen Satz in eine positive Variante um. Ebenfalls unbedingt laut.

Das nennt man Glaubenssätze neu programmieren.

Am besten ist es, du sagst dir diesen positiven Satz immer wieder vor (auch im Stillen), damit er sich einprägt und du den anderen nicht mehr akzeptieren willst und kannst. Was dabei ganz wichtig ist: diesen Satz mindestens 1 x LAUT vorzusagen. Denn dein Verstand nimmt es nur so auf.
 
Alles was du in deinem Leben gehört hast wurde von deinem Verstand aufgefasst und für Wahr registriert. All die Jahre hast du immer nur den Satz gehört „Das Leben ist kein Wunschkonzert.“ Somit glaubt dein Verstand das auch und nimmt den Satz als die pure Wahrheit an.

Das ist aber nicht richtig. Denn ich kann mir immer und überall alles Wünschen und wenn ich es möchte, werden diese Wünsche auch wahr.

Also formuliere den Satz so lange um, bis er stimmig und positiv ist. „Das Leben ist EIN Wunschkonzert und ich bin der Dirigent.“ Wenn du das oft genug wiederholst und vor allem den Satz auch hi und da laut aussprichst, damit der Verstand es auch hört und es als Wahrheit annimmt. Dann wirst du nächstes mal wenn jemand zu dir sagt „Das Leben ist kein Wunschkonzert.“ dich sofort innerlich verkrampfen, weil es nicht deiner Wahrheit entspricht und du kannst mit deinem neuen Satz sofort kontern „Das Leben ist ein Wunschkonzert und ich bin der Dirigent.“

Wenn du das gemacht hast, dann verstehst du auch was du gesagt hast und fängst an zu wünschen, denn du bist ja der Dirigent und alles tanzt nach deiner Pfeife. Hoppla das war jetzt nicht ganz richtig. Alles folgt deinem Dirigentenstab. Du kannst ihn auch Zauberstab nennen. Vielleicht stellst du dir sogar beim Wünschen einen Zauberstab vor, wie du ihn schwingst um deinen Wunsch zu besiegeln – auf das der Wunsch wahr werde. So wahr wie es nun der neue Glaubenssatz ist. Obwohl …. jetzt dürfte man ihn ja gar nicht mehr Glaubenssatz nennen, denn er ist ja nun DEIN Wahrheitssatz.

Sollte dir jemand sagen, dass das Blödsinn ist. Dann kannst du ihm ja erklären, dass es DEINE Wahrheit ist. Und woher will er wissen was die Wahrheit ist? Vielleicht hat sie jemand mal aufgeschrieben, aber wer kann bestätigen, dass der die Wahrheit gewusst hat.  
Sowie keiner bestätigen kann das ich die Farbe Rot auch so sehe wie ein Anderer sie sieht.
Vielleicht sieht er im Gegensatz zu mir eine rote Wiese und nennt diese Farbe auch Grün, weil es ihm als Kind so beigebracht wurde.
Also wer soll dann wissen was DEINE Wahrheit ist?!

Lass es nicht zu, dass du nochmals manipuliert wirst. Bleibe bei DEINER Wahrheit.

2 x 3 macht 4 -
widdewiddewitt und 3 macht 9e !
Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt.

 Alles Klar?

Viel Spaß beim Dirigieren

LG Edith

Freitag, 14. Juni 2019

Geldwünsche funktionieren immer, man muss es nur erkennen.

 

Wir bekommen Geld und geben es wieder aus.
Wir legen mehr den Fokus auf die Ausgaben und das tut weh, vor allem wenn man bereits Mangel an Geld hat.
Hingegen beim Erhalt ist die Freude nur kurz oder vielleicht gar nicht vorhanden, weil man weiß, dass es wieder jemand anderes von dir verlangt. Das heißt es schmerzt schon wieder.

Ein früherer Arbeitskollege sagte mal zu mir. „Ich brauch kein Geld, aber die andern wollen immer eines von mir.“

Wie schon mal in einen früheren Beitrag auf meinem Blog berichtet hatte ich mal ein großes Problem Geld zu halten.
Ich hatte fällige Rechnungen und knapp vor Zahlungsziel habe ich endlich Geld bekommen, weil ich darum gebeten habe.
Also quasi immer 5 vor 12.
Als mir das auffiel bat ich, dass das Geld doch bitte um 2 Wochen früher als die Zahlung kommen soll. So war es auch und ich war schon entspannter. Mit dieser Entspanntheit konnte ich das Geld noch früher ordern. Und es kam.
Ich bat auch um mehr Hilfe bezüglich Finanzen und die bekam ich.
Ich bekam Einladungen zu Verkaufsshows, wo man gratis essen konnte (ich kaufte nichts) und wir gingen zu Wohnungsbesichtigungen wo es Barbecue gab – auch mit Einladung. In einem Jahr war ich mit Mann sicher 7 x gratis Essen. Außerdem wurde ich 3 x und mein Mann 2x zu Diskussionsrunden bei einem Meinungsforschungsinstitut eingeladen wo man bis zu 30,- EUR  dafür bekam. Also die Unterstützung war da.
Ich war dankbar dafür und freute mich, dass man mich nicht hängen ließ. Doch ich verstand nur nicht, warum ich immer noch so kurzgehalten wurde und nicht mehr Geld bekomme.
Wenn ich mal Geld hatte, dann kam schon wieder die nächste Forderung und ich musste es wieder hergeben.
Bis ich erkannte es ging nicht um das Bekommen alleine, sondern um das Behalten.
Ich musste lernen das Geld zu lieben, damit es auch bei mir bleiben möchte.

Was ein Fehler sein kann ist Neid. Neid ist nichts anders als Eifersucht und wenn in einer Beziehung Eifersucht herrscht, dann treibt man den Partner nur weg. Denn wer hält schon eine Beziehung aus, wenn ihm kein Vertrauen entgegen gebracht wird?
Wenn ich also das Geld als meinen Partner sehe, dann darf ich doch nicht eifersüchtig sein, wenn es zu anderen Leuten geht. Ich muss ihm auch vertrauen, dass es wieder zurückkommt und mich liebt.

Neidisch war ich nicht. Ich freute mich über die Leute, die Geld bekamen. Ich freute mich mit ihnen mit. Es ist als ob 2 Liebende sich finden.
Ich fragte mich nur, wie ist es dem Menschen gelungen mehr zu bekommen als er gerade benötigt?  

Der Fehler bei mir war: ich gab dem Geld nicht das Gefühl, dass ich es liebte. Ja ich freute mich zwar, wenn ich es bekam, deswegen bekam ich oft etwas (Kleingeld), doch war ich fast gleichzeitig in Sorge, dass ich es bald wieder hergeben musste, weil verschiedene Besorgungen anstanden.

Ich musste dem Geld klar machen, dass ich es gerne sehe und es gerne bei mir habe. Ich stellte mir vor, dass ich darin Bade und entwickeltet dabei Freude und liebte es, dass das Geld mich umarmt.
Wenn ich gerade Liebe verspürte, weil mich meinen Katzen begrüßten, dann produzierte ich mir ein Bild von Geld vor meine Augen und vermittelte damit, dass ich Geld liebe. Gefühl und Bild waren da und damit war meine Expressbestellung abgeschickt.

Nicht nur das, ich stellte mir auch andere Dinge vor. Wie zB, dass ich in einer größeren Wohnung wohne. Deswegen sind wir auch zu Wohnungsbesichtigungen gegangen um zu zeigen, dass uns dieser Wunsch ernst ist. Dass es dort was zum Essen gab, war ein Bonus, da wir sparen mussten wo ging.

Wer meinen Blog kennt, der weiß, dass ich es geschafft habe von einer 2-Zimmer-Wohnung ohne Bad und ständig leeren Kühlschrank,  in ein großes Haus mit 6 Zimmern, 2 Bädern und immer vollen großen Kühlschrank zu ziehen.

Ich hatte immer Geld. Aber es konnte ruhig mehr sein, denn bei einem Haus gibt es immer was zu tun und die Sachen sind oft kostspielig. Und so musste ich nochmals ran um mir klar zu machen, dass ich Geld sehen möchte und so kaufte ich mir einen Geldbörse in dem man sofort die Geldscheine sah, sobald man sie öffnet. Sämtliche Notizen bzw. Visitenkarte wurden verbannt. Es war das alleinige Zuhause vom Geld. Auch machte ich mir bewusst, was ich alles geschenkt bekomme und wie oft ich eingeladen wurde. Es ist eigentlich ein Wahnsinn, was man alles bekommt ohne es zu beachten. Notiert Euch mal jedes Geschenk (und sei es nur ein Kaugummi) und auch die Einladung zum Kaffee auf. Ihr werdet staunen. Ich bin für jede Kleinigkeit Dankbar, auch für 5% Rabatte beim Supermarkt, auch wenn ich mir gerade nur eine Milch kaufen konnte. Durch diese Dankbarkeit zog ich noch mehr Rabatte an und so kam es, dass ich für einen Laminatboden, der mir gefiel - und auch benötigt wurde – reduziert war und zwar um 70% und gerade ein paar Tage zuvor bekamen wir Geld vom Amt retour, weil wir 2 Monate zu viel eingezahlt hatten.

Heute denke ich nicht mehr soviel darüber nach, wie ich mir was leisten soll. Ich lasse es fließen. Ich bekomme Geld und gebe es aus, aber dieses Gefühl der Sorge einmal zu wenig zu haben … dieses Gefühl bleibt aus. Das ist wunderbar. Ich liebe es mit dem Geld nun einen gute Beziehung zu führen. Wenn ich ein Projekt in Antrieb nehmen, kommt von irgendwo eine Idee her, wo ich vorher Geld herbekommen kann ohne später in Schwierigkeiten zu kommen.
So wie ich es benötige, so ist es da. Ohne sich Sorgen zu machen. Für Gebühren und Zahlungen, mit denen man nicht gerechnet hat ist immer ein guter Polster vorhanden.

Fazit
Geldmangel = Geldsorgen = Geldmangel = Geldsorgen usw.
Um aus dieser Spirale auszutreten muss man mal das Gefühl verändern.
Freude und Dankbarkeit für jeden gefundenen Cent. Stecke mit Liebe ein und wenn man ihn dann doch ausgeben muss, dann schicke ihn mit Freude weiter und sage ihm, er darf wiederkommen und seine Freunde mitbringen bei dir wird zukünftig ein gutes Zu Hause sein.

Alles klar?

Geld macht glücklich.
Geld ist nicht schlecht, es ist neutral.
Geld verstärkt den Charakter.
Wenn du ein guter Mensch bist, dann wirst du auch gutes damit anstellen und somit ist Geld etwas Lebenbejahendes.

Denke Groß
Edith

Donnerstag, 16. Mai 2019

Die Antwort steckt in Dir.


 

Ich hatte in meinem letzten Beitrag erwähnt, dass ich mit meinem verletzten Knie rede und es mir antwortet.
Nun denke ich, das sollte ich mal erklären. Erklären, wie man mit seinem Körper spricht.

Es ist eigentlich ganz einfach.  Doch bedarf alles was einfach klingt eine gewisse Übung.
Fahrradfahren. Babyleicht. Aber wie war der Anfang?
So ist es am Anfang auch nicht einfach die Antworten zu hören.

Ich habe angefangen zuerst mit meinem Unterbewussten zu sprechen, oder ich dachte es wäre das Unterbewusste. Es stellte sich später heraus dass, es verschiedene Wesen sein können, aber um das genauer zu erfahren, habe ich mich viel zu wenig damit beschäftigt. Es war mir anfangs auch wurscht, wer mir die Antworten gab, Hauptsache sie waren schlüssig und es bewahrheitete sich.
Manchmal wusste ich schon wer mir die Antwort gab. Ich wusste es einfach. Und manchmal vermutete ich es und fragte nach.

Aber wie erhalte ich nun meine Antwort?
Es ist im Kopf.

Hast du dich schon mal hingesetzt und dir ein Gespräch vorgestellt. Zum Beispiel wie dein Vorstellungsgespräch ablaufen könnte oder eine Kündigung oder wie du eine Bitte vorträgst.
Das spielt sich alles im Kopf ab. Du stellt dir auch das Gesagte deines Gegenübers vor, obwohl du den eventuell noch gar nicht kennst. Du stellst dir vor was er sagt bzw wie er reagiert, damit du wieder antworten kannst. Also eine richtige Konversation spielt sich in deinem Kopf ab.
So ist es auch, wenn du dein Unterbewusstes frägst oder auch deine Körperteile.
Nur dass du dir keine Antwort vorstellst, sondern plötzlich die Antwort da ist. Oft bevor du deine Frage noch zu Ende formulieren konntest oder du eine Antwort bekommst, die du dir gar nicht ausdenken konntest, weil es für dich in diesen Moment etwas absurd klingt und du erst darüber nachdenken oder es nochmals hinterfragen musst.

Jetzt mal ein kleiner Blick in die Vergangenheit.

Könnt ihr euch noch erinnern, wie eure Mutter geredet hat, wenn ihr hingefallen seid und euch das Knie aufgeschlagen habt. Sie hat auf die wunde Stelle gepustet und gemeint, gleich geht es dem Knie wieder gut. Und das mit einer netten beruhigenden Stimme.
Und tatsächlich ist man bald aufgesprungen und hat weiter gemacht. Man hat den Schmerz einfach nicht mehr beachtet.
Heute sind wir hässlich zu unserem Knie. Wenn es nicht so funktioniert, wie gewohnt, dann meint man oft gerne „Verdammtes Knie.“ Statt es genauso zu pflegen wie es unsere Mutter einst getan hat. Ihm gut zuzureden und es streicheln indem man es mit einer Salbe verwöhnt.
Ich habe das getan. Außerdem meinte mein Arzt, ich solle es bewegen und zwar am besten mit Radfahren. Das versuchte ich auch, doch es schmerzte. Später versuchte ich den Crosstrainer und es war etwas besser. Ich fragte mein Knie was es davon halte und es meinte „Nur auf schwacher Stufe und keine Experimente.„ Ich wusste zuerst nicht, warum mir diese Antwort in den Sinn kam ich mache doch keine Experimente. Ich war noch gar nicht so richtig beim Nachdenken, da kam ein „Doch“. Dann fiel mir ein, dass ich bei meinem ersten Versuch auch das rückwärts treten versuchte und das war mit „Experiment“ gemeint.
Jetzt habe ich im Gym einen Crosstrainer entdeckt, den man auf Stufensteigen (kleine Stufen) einstellen kann und die Bewegungen darauf ganz weich sind. Mein Knie mag es. Es geht ihm richtig gut dabei.
Es wird geschmiert und der innere Meniskus kann seinen Riss (2. Grad) schön langsam heilen, da er nicht belastet wird.
Zur Sicherheit meinte ich zu meinem Knie, es solle mir ein „Stopp“ geben bevor ich zu viel mache und es ihm schaden könnte. Doch es meinte: „Ein bisschen Schmerz darf schon sein.„ Wir einigten uns, dass ich Vertrauen habe. Bevor noch mehr Schaden entsteht oder es die Heilung blockiert erwartete ich mir das Stopp egal ob ich nun beim Training einen Schmerz empfinde oder nicht.
Es kam erst einmal vor, dass das Training von meinem Knie beendet wurde. Ich hörte zwar kein Stopp –wahrscheinlich weil ich mehr mit der Außenwelt beschäftig war, aber das Knie hat mir das Gefühl vermittelt, dass es genug war. Es war irgendwie eigenartig. Ich wollte noch weitermachen, aber in mir sperrte sich etwas. Erst beim Nachfragen erfuhr ich, dass das Knie nicht mehr wollte.

Ich war auch schon mal komplett Schmerzfrei und vergaß, dass es trotzdem noch Schonung brauchte. Ich drehte bei einer schnellen Bewegung mein Knie und es gab mir sofort zu verstehen, dass das nicht gut ist. Ich entschuldigte mich sofort bei ihm und es dauerte nicht lange, sodass ich wieder normal gehen konnte. Aber eben vorsichtig und bedacht.

Gestern hatte ich plötzlich Schmerzen, aber erst als ich nach Ankunft des Firmengeländes aus dem Auto stieg. Ich konnte mir nicht erklären warum plötzlich. Somit wurde wieder das Knie befragt, was los sei, ob ich einen Fehler gemacht habe? Es kam die Antwort „Regen“.
Es war den ganzen Tag regnerisch und eiskalt und das im Mai. Ich wollte es nicht glauben. Denn diese Antwort konnte ich mir auch eingebildet haben, da Verletzungen oft wetterfühlig sein können. Ich glaubte eher an eine falsche Bewegung und ich nun wieder länger für die Genesung benötige. Also humpelte ich wieder durch die Gegend. (Man bemerke, auch ich vertraue nicht immer, dem was ich höre.)
Heute Morgen war der Schmerz wieder um einiges leichter, sowie zuvor. Es ist zwar auch wieder ein feuchtes Wetter, aber es regnet nicht mehr und es wird auch schon etwas wärmer. Sowie sich das Nasskalte Wetter zurückzieht, so zieht sich auch der Schmerz zurück.
Ergo: Man kann den Antworten vertrauen, die man bekommt.

Bevor ihr meint, dass dies alles Humbug ist, dann bitte ich euch es selbst mal auszuprobieren.
Stellt Fragen und hört mal in Euch hinein.

Anfangs braucht man vielleicht etwas Starthilfe. Ich schlage vor zu zählen und zwar mit der Vorstellung, dass man es nicht alleine tut. Stellt euch eine Person oder ein Telefonat vor und zählt mit dem Konversationspartner. Der eine die geraden, der andere die ungeraden Zahlen. Wenn das funktioniert, dann stellt ihm Fragen und warte auf seine Antwort. Wenn es nicht kommt, dann wiederhole einfach deine Frage und stelle sie anders. Es kann sein, dass die Antwort dann von wo anders kommt.
Ich versuche es mal zu erklären wie es bei mir ist.
Wenn ich mir eine imaginiere Person vorstelle, mit der ich rede, dann befindet sich diese gerade vor mir in Stirnhöhe, wenn ich Antwort von Wesen oder Körper bekommen, dann kommt es aus der Richtung links unten und wenn ich mit der Quelle rede (darauf komm ich mal zurück), dann befindet sich die weit links ober mir.

Wenn du mal hörst, dass die Antwort in Wir-Form kommt, dann kannst du auf jeden Fall sicher sein, dass die Antwort nicht von dir, nicht von deinem Ego stammt. Denn die Wesen rund um uns kennen keine Individualität, denn sie sind Eins mit dem Ganzen.
Solltest du eine Stimme hören, die nicht im Kopf ist, sondern es klingt als ob jemand von Außen mit dir redet. Quasi es dir ins Ohr sagt, dann kann es sich auch um einen Verstorbenen handeln, das ist meinem Mann passiert, als ich mit seinem Unterbewussten reden wollte.

Wie ihr merkt öffne ich mich jetzt und zeige, was ich alles mache auch unter der Gefahr, dass es Menschen lesen, die damit nichts anfangen können und es nicht einfach so stehen lassen, sondern gleich dementieren müssen, nur weil sie meinen, dass es keine Beweise dafür gibt.
Dabei denke ich gerne an eine Hummel, denn die kann ja eigentlich nicht fliegen. Laut Wissenschaft. Aber sie weiß das nicht und macht es trotzdem.

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung
Eure
Edith

Freitag, 1. März 2019

Alles besteht aus Energie.


Soll ich wieder schreiben? Damit meine ich viele Beiträge schreiben? Ich hadere noch mit mir. Denn was kann meine Leser noch interessieren? Habe ich nicht schon alles gesagt (geschrieben)?
Ich bin befinde mich gerade in eine mentalen Veränderung und suche nach neuen Themen.

Mittwoch, 21. November 2018

Schriftliche Suggestion



 
Manche kennen es noch aus der Schulzeit, aber leider geriet es in Vergessenheit.
Das wiederholte Schreiben, damit es ins Unterbewusste gelangt.

Freitag, 13. Juli 2018

Ich werde immer mehr zum Ich.


Geht das überhaupt?
Wie soll das gehen?

 
Ja. Indem einem Wurscht ist, was die Anderen für ein Bild von deinem Verhalten haben.
Ich beschäftige mich schon sehr lange mit der geistigen Welt und hatte als Kind einen Onkel Karli dort, der mich mit auf Reisen genommen hatte.
Das habe ich natürlich vergessen, wie so vieles, da man es im Leben abtrainiert bekam. Eltern, Familie, Schule und viele viele Ablenkungen der Außenwelt halfen beim vergessen.

Dienstag, 10. Juli 2018

Facebook gibt es nicht mehr.


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Hallo lieber Leser,

was soll ich sagen, jetzt schreibe ich doch wieder. Doch es wird nicht regelmäßig sein. Ich mache mir überhaupt keinen Druck mehr.

Mittwoch, 1. November 2017

Live is Life



Hallo Leute,
Liebe Leser,

in einem meiner Beiträge habe ich erklärt, dass ich nur noch etwas posten werde, sobald es etwas gibt, wo ich meine, dass es wichtig sei.

Montag, 30. Oktober 2017

Geistige Wirbelsäulenaufrichtung


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Ja ich war jetzt auch mal bei einem „Geistheiler“ bzw. „Energetiker“
Eine neue Erfahrung gemeinsam mit meinem Mann.





Samstag, 19. August 2017

Kurze Info (August 2017)





1.)    Lerne gerade in die Stille zu kommen um klarer mit der geistigen Welt in Verbindung treten zu können.


2.)    Mitte September bin ich bei einem Geistheiler, der eine spezielle Fähigkeit besitzt.



Mehr darüber gibt’s danach. 
Lebe Dein Leben, wie es DIR gefällt und nicht wie andere meinen was das Beste für dich ist. 
Nur du kennst dich. Es ist DEIN Leben. Genieße es in vollen Zügen. 

Auf Bald. 
Deine Edith

Mittwoch, 17. Mai 2017

Freiraum schaffen = Loslassen = Verabschieden




Zuerst möchte ich mich bei Euch für Eure Treue bedanken. Nach bald 1,5 Jahren hätte ich mir nie gedacht, dass ich ohne Werbung und SEO und Marketing und ich weiß nicht was noch so alles für einen Blogger empfohlen wird um sichtbar zu werden, doch so viele Menschen erreichen konnte.

Doch nun muss ich Euch wahrscheinlich enttäuschen.

Montag, 1. Mai 2017

April – Der Monat voller Dankbarkeit





Das mit der Dankbarkeit ist echt arg. Je mehr man sich bedankt, desto mehr wird man beschenkt. Ich habe das schon letztes Jahr erlebt als ich bei einer 40-Tage-Dankbarkeits-Challenge mitgemacht hatte. Ich rate Euch: Probiert es aus. Dankbarkeit erzeugt Freude und Freude bringt noch mehr Situation wofür man dankbar ist. Die Spirale dreht sich somit nach oben. Also wenn ihr meint, dass alles trist ist, dann seit dankbar für das was ihr habt. Denn ihr habt viel. zB Augen, die diesen Blog lesen können. Also fangt an dankbar zu sein.

Ich zeige euch nun meinen dankbaren Monat April. 

Donnerstag, 27. April 2017

5 Methoden wie du dir was einreden kannst.





Was ist, wenn ich nicht visualisieren kann?
Wird mein Wunsch dann nicht in Erfüllung gehen?




Keine Angst. Natürlich geht auch dein Wunsch in Erfüllung.
Wenn du trotz meines *Trainings* es nicht geschafft hast zu visualisieren, dann suggeriere.

Mittwoch, 19. April 2017

Eine verbale Watschn hatte mich wachgerüttelt.

Wenn dich etwas zu Boden wirft, dann nur damit du aufstehst und einen Neuanfang startest. 



Vorwort

Bevor ich mit meiner Geschichte beginne, muss ich kurz erwähnen, dass mein Mann und ich viele unserer Wochenenden früher im Waldviertel bei meinen Eltern verbrachten. Gleich daneben stand der Rohbau aus meiner 1. Ehe. Der Rohbau war zwar in meinem Besitz aber eigentlich noch unbewohnbar.

Donnerstag, 13. April 2017

Kleb dir deinen Traum wohin.

Sticker wohin ich schaue.



Was das soll?
Das sind Erinnerungen an meine Wünsche.

Ich hatte dir schon Mal erzählt, dass ich einen großen Wunsch habe und ich bereits schon Teile davon ernte. Ich bin davon überzeugt, dass diese Sticker ihren Beitrag dazu geleistet haben und da es noch dauert bis das große Ziel komplett erreicht ist bleiben sie vorerst noch kleben. 

So funktioniert es. 

Donnerstag, 6. April 2017

Diätfrei - Zurück zum Ursprung

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Kennt ihr das?
Auf einer abschüssigen Wiese liegen und sich runterzurrollen?
Ach wie war das herrlich und lustig. Weniger lustig war die Standpauke danach von Mama, weil ich wieder überall Grasflecken an der guten Kleidung hatte.
Heute wasche ich meine Wäsche selber und es gibt keinen, der mich diesbezüglich maßregeln könnte. Also rauf auf den Hang und runtergerollt.