Donnerstag, 12. September 2019

Transformation Teil 1 – Hypnose änderte mein Essverhalten.


 
Ich nehme Euch mit auf eine Reise meiner Transformation die vor ca. 2 Jahren begonnen hat, doch seit Dezember 2018 ging es bei mir krass ab und daher habe ich beschlossen Euch davon zu erzählen.
Vorerst sind 5 Teile geplant, denn diese sind schon erlebt, doch im Oktober befinde ich mich wieder auf einem Seminare, wo ich Werkzeuge mitbekomme mit denen ich meinen Reise zum neuen Ich fortsetzen werde und da folgen sicher noch ein paar Berichte unter der Rubrik „Transformation“

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Jahrelang habe ich mir was vorgemacht und es nicht bemerkt. Habe das gemacht, was die Gesellschaft von mir verlangte, weil ich dachte es wäre richtig so. Jetzt weiß ich es besser. Ich bin am besten Weg zu meinem wahren Ich.

Der Beginn

Man ist zwar ständig im Wandel und das ist gut so. Ein Umdenken in mir fand vor ca. 2 Jahren mit intuitiven Essen statt. Es war ein wichtiger Schritt zu lernen seinem Körper zu vertrauen. Auch wenn ich es nicht ganz richtig gemacht habe, da ich schlussendlich zunahm anstatt abzunehmen, da ich schon genug Kilos auf den Rippen hatte. Doch ich habe gelernt, dass Süßes oder Knabbereien nichts Böses sind.
Ich lernte mich zu akzeptieren wie ich bin und habe gelernt mich trotz Übergewicht wohlzufühlen, indem ich mir weitere Anziehsachen besorgte. Leider fand ich in Übergrößen nie die Sachen, die mir gefallen. :-/  Trotzdem versuchte ich das Beste daraus zu machen. Ich genoss nach langer Diätkarriere wieder das Essen und fühlte mich richtig wohl dabei.

Hypnose

Als ich im Oktober bei 99 kg Körpergewicht angelangt war, war es soweit. Ich wollte eine figürliche Veränderung herbeiführen. Ich wollte wieder meine alten coolen Sachen tragen und nicht diese Fetzen in dunklen tristen Farben.
Sport alleine reichte nicht aus. Ich musste die Ernährung ändern, aber ohne mich zu kasteien, denn das wäre gegen den Grundsatz vom intuitiven Essen. In den Regeln des intuitiven Essen heißt es, „Iß sobald du Hunger spürst“ und das tat ich. Meinte ich damals, aber vielleicht hätte ich auch mal warten sollen um zu spüren ob es tatsächlich Hunger ist. „Iß was du willst.“ Gecheckt. „Langsam essen.“ Ups, ein Problem. Gelang kaum. „Hör auf, wenn du satt bist.“ Ja, klappte ganz gut. Doch manchmal waren die letzten 3 Bissen dann doch unnötig.
Ich merkte später, dass ich immer wieder Süßes brauchte sobald ich mit dem Essen fertig war. Ich war eigentlich schon statt, wo man laut intuitiven Essen auch mit dem Essen aufhören soll, doch da gab es ein Problem. Mein Kopf. Der hörte nicht auf zu denken und so kämpfte er solange  bis zumindest ein Stück Schokolade den Weg in meinem Mund fand. Wenn Kuchen da war, dann musste dieser vernascht werden.
Wie sollte ich diesen Heißhunger nur stoppen?

Da entdeckte ich beim Suchen nach spirituellen Themen im Internet auf einen Beitrag „Abnehmen mit Hypnose“ und wusste sofort „Das ist es.“ Ganz in meiner Nähe befindet sich auch ein Hypnotiseur, der genau das anbot. Ich fand seine Homepage und war schon überzeugt, sodass ich mir sofort einen Termin ausmachte. Ich musste fast 3 Monate warten, da er ziemlich ausgebucht war. In der Zwischenzeit habe ich mich auf 101kg hinaufgefuttert.

Was das intuitive Essen anbelangt waren wir (der Hypnotiseur und ich) auf derselben Wellenlänge, nur mein Unterbewusstes musste noch davon überzeugt werden. Ich verlangte in meiner 1. Sitzung, die am 12.12.2018 stattfand, dass ich diesen Heißhunger auf Süßes vor allem nach dem Essen wegbekommen und auch keine Erdnussflips oder Chips am Abend vor dem Fernseher essen möchte. Denn da waren alles Dinge, die mein Körper nie verlangte.
Noch am selben Abend bemerkte ich den Erfolg.
Gleich nach dem Essen, kam wieder der Gedanke etwas Süßes zu wollen, doch plötzlich sah ich eine Stopptafel, die meinem Unterbewussten während der Hypnose suggeriert wurde und dann kam der Gedanke. „Nein, das willst du ja gar nicht. Das ist nicht mehr wichtig.“
Das lief richtig Gut mein Gusto auf Süßes verschwand. Dann gingen wir zum Einkaufen. Schokolade und Kuchen interessierten mich nicht, aber Kekse lachten mich an und Schwupps waren sie auch schon in meinem Einkaufswagen und zu Hause beim Kaffee landeten sie schließlich in meinem Magen.
Eine Woche später hatte ich meine 2. Sitzung. Da ging es darum auch diese Ersatzdroge Kekse zu entfernen  und meinem Unterbewussten wurde gesagt, dass diese schon beim Einkaufen uninteressant sind und somit auch gar nicht gegessen werden wollten. Außerdem ging es in dieser Sitzung auch um langsames Essen. Ich gebe zu, das habe ich immer noch nicht ganz behirnt. Es ist zwar, meiner Meinung nach, schon besser geworden, doch bin ich immer noch schneller als mein Mann.
Die Kekse bin ich losgeworden. Und der Gedanke an etwas Süßen nach einem Essen verschwand nach 2 Wochen total. Ich denke heute nur selten an süßes und wenn der Gedanke stark wird, dann denke ich daran wie gut eine Paprika schmeckt und schon ist der Kuchen oder die Creme vergessen. Herrlich. Ich esse nur noch Süßes, wenn es als Kostprobe gedacht ist oder ca. einmal alle 6-8 Wochen zum Kaffee.
Ich hatte in den ersten 3 Monaten ca. 4 Kilo abgenommen. Wobei ich der Zahl nicht soviel Beachtung schenke, da ich auch Kraftsport mache und dort an Muskeln wieder zunehme und wie man weiß ist Muskelmasse schwerer als Fettmasse. Wenn ich mich im Spiegel betrachte und auf mein Gefühl achte, dann habe ich bereits mehr abgenommen.

Doch die Hypnos bewirkte noch mehr dazu mehr in einem weiteren Bericht.

Ich hoffe es interessiert Euch, wie man sich verändern kann. Und das hier war nur der Anfang. Es ging noch viel tiefer. Mein Wesen und mein äußeres haben sich verändert und das nur innerhalb einen halben Jahr.
Ihr dürft also auf die nächsten Teile der Transformation gespannt sein.

Eure
Edith

Freitag, 2. August 2019

Angst vor der Gesellschaft.




Wovor haben wir Angst?
Wir haben meist Angst vor der Zukunft.
Egal mit welcher Angst wir es zu tun haben.
Man hat Angst es könnte mir ja was körperlich oder seelisch passieren.
Gemeint ist hiermit wieder die Zukunft.
Aber warum ist das so?
Kennen wir die Zukunft?
Nein.
Also ist die Angst eigentlich unbegründet.

Ich spreche hier heute nicht von Panikattacken, die meist auch mit der Vergangenheit zu tun haben. Hat aber auch mit der Zukunft zu tun, denn man denkt es wird wieder passieren, was mir in der Vergangenheit passiert ist.
Wahrscheinlich gibt es auch noch einen Angstzustand, der damit nichts zu tun hat. Der aus irgendeinem Grund (Geburt, Vorleben,…) da ist ohne zu wissen warum man Angst hat.
Ich würde dich hierzu bitten dir eine professionelle Hilfe anzunehmen. Dies ist keine Schande. Dies ist nur der Start zu deinem tollen Leben hier auf Erden.
Hilfe anzunehmen, ist für viele auch wieder schwierig, weil sie Angst davor haben.  Es tun sich Gedanke auf wie: Was sagt das Umfeld, wenn ich zu einem Vogerldoktor gehe? Die halten mich doch für psychisch krank.
Ja. Mag sein. Doch muss man sich schämen, wenn man krank ist? Wie denkst du über einem der im Rollstuhl sitzt? Ist er deswegen jemand mit dem man sich nicht unterhalten sollte? Man macht sich oft viel zu viele Gedanken über die Anderen. Man zieht Vergleiche, obwohl man doch ein Unikat ist.
Bleib mal ganz bei Dir. Was willst du? Egal was Andere darüber denken. Was willst DU? Und dann handle danach.
Man erlebt einige Überraschungen. Denn das Umfeld ist gar nicht so böse, wie man dachte.
Es gibt Verständnis und die meisten sagen dann „Wau. Also ich hätte mich das nicht getraut.“ Das ist doch die schönste Anerkennung, die man bekommen kann.

Die Leute, die dann doch über dich schimpfen, lenken von ihrer eigenen Angst ab. Sie haben auch Bedürfnisse, die sie gerne ausüben wollen, doch sie haben Angst vor dem Getratsche. Eben genau davor, was sie gerade machen. Sie reflektieren ihr Inneres mit ihrem Getratsche und du darfst ihnen gerne zuhören, denn es geht nicht um dich persönlich, sondern um ihre eigene Angst.

Auch vor Hatern im Netz solltest du keine Angst haben. Sie sind Neider oder haben keine Empathie. Dahinter steckt oft keine Absicht. Sie wissen es nicht besser. Sie kennen nur ihr eigenes verkorkstes Leben und können sich meist auch nicht vorstellen, wie es ist ein anderes eventuell schöneres Leben zu führen und bleiben in ihrer kleinen Welt verkrochen und schaffen es daher auch nicht sich ihre Wünsche zu erfüllen. Eigentlich ein Leben, das keiner von uns haben möchte. Daher soll man Hater lieben. Sie brauchen Liebe. Sie haben zu wenig davon und können daher nicht anders.
Ja, ich weiß es ist schwer seinen Feind zu lieben. Aber er ist kein Feind, er ist es, der Hilfe braucht. Das ist auch ein Lernprozess durch den wir gehen, wenn wir mehr Mut bekommen wollen.

Wie fühlt es sich an, das zu tun worauf du gerade Bock hast und das niemand in deinem Umfeld macht?
Hier meine Erfahrung:
Schon letzten Sommer sind mein Mann und ich nur Barfuß gegangen. Wir waren in St.Pölten und hatten unsere Schuhe im Auto gelassen. Es war toll. Nur der schwarze Granit auf einem Teil der Fußgängerzone war uns fast zu heiß.
Mit meinem Mann zusammen fühlte ich mich dabei gut. Denn ich war nicht allein, sollte ich mich durch Blicke unwohl fühlen. Wir gingen auch so essen und in Geschäfte. Es gab gar keine Reaktionen. Ja manche schauten auf unsere Füße, aber der Blick hatte keine Aussage. Es war als ob wir interessante Schuhe anhätten.
Erst in der nächsten kleineren Stadt wurden wir auf unsere nackten Füße angesprochen. Eine Verkäuferin sah dies und schmiss gleich ihre Schlapfen fort. Das war ein schönes Gefühl, die Leute von einer Geißelung zu befreien.

Es gibt nur vereinzelte Personen, die meinten, dass sie wegen der Steine nicht barfuß gehen könnten. Ich sage, dass ist eine Gewohnheitssache. Wir haben unsere Füße verweichlicht. Als Kinder sind wir gerne Barfuß gelaufen und hatten keine Probleme.
Immer und überall barfuß zu gehen ist anfangs etwas eigenartig, weil es ja sonst keiner macht. Ich mache es jetzt auch alleine. Man erwartet sich komische Blicke, doch die kommen nicht. Ja doch. Einmal hatte ich sie schon kassiert, doch ich musste in dieser Situation schmunzeln. Ich fand es irgendwie lustig, obwohl es traurig ist, wenn jemand ein Problem damit hat. In diesem Fall muss man sich klar machen, Er hat das Problem und nur er kann sich helfen um dieses Problem zu beseitigen. Wahrscheinlich ist er in seinem anerzogenen System gefangen und kann es nicht akzeptieren, dass sich ein anderer die Freiheit nimmt so zu sein wie er möchte.
Dies ist bei jeder außergewöhnlichen Aktion. Daher mache das, auf was du Lust hast und denke nicht darüber nach, was andere Denken. Du musst es nur einmal tun. Nur ein einziges mal und dann fühlst du dich freier und verstehst, dass man viel zu viel in einer Bewertung lebt.
Ich bewerte niemand mehr. Gut manchmal bewerte ich doch unbewusst. Von heut auf gleich kann man sich nicht ändern, aber es klappt immer besser ich bin der Überzeugung, dass man auch mich nicht mehr so viel bewertet. Auf Aktion folgt Reaktion. Das Gesetz der Anziehung gilt in jedem Bereich.

Als nächstes waren bei mir die Haare dran. Aber davon erzähle ich im Zuge einer Blogbeitragsreihe wie ich mich in einem Jahr transformiert habe. Das habe ich mir für nach dem Sommer vorgenommen.

So ich hoffe, dass ich dir etwas Mut gemacht habe, mal etwas Neues auszuprobieren.
Bin schon gespannt wie viele Barfüßer mir in Zukunft über den Weg laufen.

Eure Edith


Nachtrag 21.8.2019:
 
Mein Mann erzählte von einem tollen Erlebnis.
Er ging wie immer barfuß einkaufen. Ein kleiner Junge sah dies und schrie „Cool“. Zog sofort seine Schuhe und Socken aus und gab sie seinem Vater, dieser lies es zu. Allerdings wusste mein Mann nicht wie lange dies akzeptiert wurde, denn die Mutter war noch nicht dabei.

Man braucht keine Angst vor kalte Füße haben, denn wenn sie nicht zu starr in Schuhen eingepackt sind, dann dürfen sie sich frei bewegen und spüren alles auf dem Boden, wie eine Massage und das wiederrum wärmt die Füße. Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung, denn ich war immer ein Kaltfüßler und das mit einer empfindlichen Harnblase und nun bin ich auch im Winter mit Barfußschuhe (wg. Salz und Kiesel) unterwegs.

Hört auf euren Körper und euren Bauch und nicht auf euren Verstand, der falsch programmiert worden ist.

 

 

Freitag, 19. Juli 2019

Das Leben ist ein Wunschkonzert.


 

Mal ehrlich. Was hast du gelesen als du zum ersten Mal die Überschrift hier gelesen hast?

Das Leben ist kein Wunschkonzert      oder       Das Leben ist ein Wunschkonzert.
 
Hast du Ersteres gelesen, dann ist dieser Glaubenssatz noch in dir verankert.
Wenn du es nicht mehr nachvollziehen kannst, was du als erstes erkannt hast, dann lese dir beide Versionen nochmals laut vor. Welcher geht dir leichter über die Lippen?

Das kannst du auch mit allen anderen Standardsprüchen/Glaubenssätze machen.
Sage dir laut die Ursprungsversion (meist negativ) vor.
Und danach wandle diesen Satz in eine positive Variante um. Ebenfalls unbedingt laut.

Das nennt man Glaubenssätze neu programmieren.

Freitag, 14. Juni 2019

Geldwünsche funktionieren immer, man muss es nur erkennen.

 

Wir bekommen Geld und geben es wieder aus.
Wir legen mehr den Fokus auf die Ausgaben und das tut weh, vor allem wenn man bereits Mangel an Geld hat.
Hingegen beim Erhalt ist die Freude nur kurz oder vielleicht gar nicht vorhanden, weil man weiß, dass es wieder jemand anderes von dir verlangt. Das heißt es schmerzt schon wieder.

Donnerstag, 16. Mai 2019

Die Antwort steckt in Dir.


 

Ich hatte in meinem letzten Beitrag erwähnt, dass ich mit meinem verletzten Knie rede und es mir antwortet.
Nun denke ich, das sollte ich mal erklären. Erklären, wie man mit seinem Körper spricht.

Freitag, 1. März 2019

Alles besteht aus Energie.


Soll ich wieder schreiben? Damit meine ich viele Beiträge schreiben? Ich hadere noch mit mir. Denn was kann meine Leser noch interessieren? Habe ich nicht schon alles gesagt (geschrieben)?
Ich bin befinde mich gerade in eine mentalen Veränderung und suche nach neuen Themen.

Mittwoch, 21. November 2018

Schriftliche Suggestion



 
Manche kennen es noch aus der Schulzeit, aber leider geriet es in Vergessenheit.
Das wiederholte Schreiben, damit es ins Unterbewusste gelangt.

Freitag, 13. Juli 2018

Ich werde immer mehr zum Ich.


Geht das überhaupt?
Wie soll das gehen?

 
Ja. Indem einem Wurscht ist, was die Anderen für ein Bild von deinem Verhalten haben.
Ich beschäftige mich schon sehr lange mit der geistigen Welt und hatte als Kind einen Onkel Karli dort, der mich mit auf Reisen genommen hatte.
Das habe ich natürlich vergessen, wie so vieles, da man es im Leben abtrainiert bekam. Eltern, Familie, Schule und viele viele Ablenkungen der Außenwelt halfen beim vergessen.

Dienstag, 10. Juli 2018

Facebook gibt es nicht mehr.


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Hallo lieber Leser,

was soll ich sagen, jetzt schreibe ich doch wieder. Doch es wird nicht regelmäßig sein. Ich mache mir überhaupt keinen Druck mehr.

Mittwoch, 1. November 2017

Live is Life



Hallo Leute,
Liebe Leser,

in einem meiner Beiträge habe ich erklärt, dass ich nur noch etwas posten werde, sobald es etwas gibt, wo ich meine, dass es wichtig sei.

Montag, 30. Oktober 2017

Geistige Wirbelsäulenaufrichtung


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Ja ich war jetzt auch mal bei einem „Geistheiler“ bzw. „Energetiker“
Eine neue Erfahrung gemeinsam mit meinem Mann.





Mittwoch, 17. Mai 2017

Freiraum schaffen = Loslassen = Verabschieden




Zuerst möchte ich mich bei Euch für Eure Treue bedanken. Nach bald 1,5 Jahren hätte ich mir nie gedacht, dass ich ohne Werbung und SEO und Marketing und ich weiß nicht was noch so alles für einen Blogger empfohlen wird um sichtbar zu werden, doch so viele Menschen erreichen konnte.

Doch nun muss ich Euch wahrscheinlich enttäuschen.

Montag, 1. Mai 2017

April – Der Monat voller Dankbarkeit





Das mit der Dankbarkeit ist echt arg. Je mehr man sich bedankt, desto mehr wird man beschenkt. Ich habe das schon letztes Jahr erlebt als ich bei einer 40-Tage-Dankbarkeits-Challenge mitgemacht hatte. Ich rate Euch: Probiert es aus. Dankbarkeit erzeugt Freude und Freude bringt noch mehr Situation wofür man dankbar ist. Die Spirale dreht sich somit nach oben. Also wenn ihr meint, dass alles trist ist, dann seit dankbar für das was ihr habt. Denn ihr habt viel. zB Augen, die diesen Blog lesen können. Also fangt an dankbar zu sein.

Ich zeige euch nun meinen dankbaren Monat April. 

Donnerstag, 27. April 2017

5 Methoden wie du dir was einreden kannst.





Was ist, wenn ich nicht visualisieren kann?
Wird mein Wunsch dann nicht in Erfüllung gehen?




Keine Angst. Natürlich geht auch dein Wunsch in Erfüllung.
Wenn du trotz meines *Trainings* es nicht geschafft hast zu visualisieren, dann suggeriere.

Mittwoch, 19. April 2017

Eine verbale Watschn hatte mich wachgerüttelt.

Wenn dich etwas zu Boden wirft, dann nur damit du aufstehst und einen Neuanfang startest. 



Vorwort

Bevor ich mit meiner Geschichte beginne, muss ich kurz erwähnen, dass mein Mann und ich viele unserer Wochenenden früher im Waldviertel bei meinen Eltern verbrachten. Gleich daneben stand der Rohbau aus meiner 1. Ehe. Der Rohbau war zwar in meinem Besitz aber eigentlich noch unbewohnbar.

Donnerstag, 13. April 2017

Kleb dir deinen Traum wohin.

Sticker wohin ich schaue.



Was das soll?
Das sind Erinnerungen an meine Wünsche.

Ich hatte dir schon Mal erzählt, dass ich einen großen Wunsch habe und ich bereits schon Teile davon ernte. Ich bin davon überzeugt, dass diese Sticker ihren Beitrag dazu geleistet haben und da es noch dauert bis das große Ziel komplett erreicht ist bleiben sie vorerst noch kleben. 

So funktioniert es. 

Donnerstag, 6. April 2017

Diätfrei - Zurück zum Ursprung

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Kennt ihr das?
Auf einer abschüssigen Wiese liegen und sich runterzurrollen?
Ach wie war das herrlich und lustig. Weniger lustig war die Standpauke danach von Mama, weil ich wieder überall Grasflecken an der guten Kleidung hatte.
Heute wasche ich meine Wäsche selber und es gibt keinen, der mich diesbezüglich maßregeln könnte. Also rauf auf den Hang und runtergerollt.
 




Donnerstag, 30. März 2017

Von Kindern kann man viel lernen. Mein März-Rückblick

Der Frühling klopfte an, der Osterhase ist bei mir auch schon eingezogen und die Uhren wollten um 1 Stunde weniger arbeiten. 



Die Witterung ließ es zu, meinen Lieblingsplatz zu besuchen. Ich lag sogar für eine Weile auf dem Steg ohne zu frieren.

Donnerstag, 23. März 2017

Mein Wunsch nach Diätfreiheit

Ich nehme dich nun mit auf meine Reise zum intuitiven Esser.

Ich hatte schon erwähnt, dass es eine neue Rubrik geben wird. Hier ist sie „DiätFREI“



Warum das zu meinem Blog passt?
Weil der Weg zum intuitiven Esser eine Arbeit mit dem Unterbewussten ist.

Donnerstag, 16. März 2017

Darf man Liebe ausnutzen?

Warst du schon mal verliebt?
Ist das nicht ein herrliches Gefühl?
Man muss ständig lächeln und hat ein irres Glücksgefühl.



Donnerstag, 9. März 2017

Ein Traum wird wahr, wenn das Gefühl stimmt.


Der Wunschbrunnen


Man sieht es immer wieder in den Filmen wie Menschen eine Münze in den berühmtesten Brunnen der Welt namens „Fontana di Trevi“ schmeißen, damit sich ihr Wunsch erfüllt. Dieser Brunnen steht in Rom und zieht jedes Jahr unzählige Touristen an, die daran glauben. Sie glauben daran, da sich bei vielen Menschen die Wünsche bereits erfüllt haben. Wünsche, die mit Freude schon erwartet wurden.
Doch was ist mit den anderen? Warum sind diese nicht erfüllt worden?


Donnerstag, 2. März 2017

Ein intuitiver Monat liegt hinter mir.



intuitives Essen

Ich habe schon im letzten Monatsrückblick verraten, dass ich keine Diät mehr mache und mir das intuitive Essen wieder erlerne und ich bleibe dran.

Unter anderem habe ich diesen Monat dies gegessen:


Beim intuitiven Essen hört man in sich hinein und gibt dem Körper das was er verlangt und so kam es, dass ich plötzlich eine neue Essenzusammenstellungen hatte und deswegen ergaben sich folgende Leckereien.
Kümmelstangerl mit Butter und Banane ….

Donnerstag, 23. Februar 2017

Kann man Visualisieren trainieren?

Du hast einen Wunsch, besitzt aber nicht die Fähigkeit der Fantasie.

Dh. du schaffst es nicht dir vorzustellen wie es ist, wenn sich der Wunsch erfüllt hat. Du bekommst kein Bild davon in deinem Kopf.

Es gibt eine Methoden, wie man diese Fähigkeit trainieren kann.




Donnerstag, 16. Februar 2017

Denke wie ein Kind und es wird um einiges leichter.


STURSCHÄDEL

Meine Mutter erzählt gerne, dass ich als Kind und auch noch als Jugendliche alles bekam, was ich wollte. Sie meinte es läge an meinem Sturschädel. Heute weiß ich, es war nicht der Sturschädel, sondern diese, ihre Aussage. Ohne dass es ihr bewusst war, bestärkte sie mein Selbstbewusstsein, sodass mir alles gelingen musste. Ich hatte somit die Überzeugung, dass ich alles bekomme was ich möchte.