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Freitag, 2. Oktober 2020

Zukunft 2036 - Klares Wasser und weniger Geburten als heute.


Sorry. Es gibt nur mehr YouTube Videos und irgendwann mal eine neue Homepage, da ich jetzt mein eigenes kleines Unternnehmen gründe.

Sobald ich die neue Homepage habe, gebe ich sie Euch hier bekannt. In der Zischenzeit dürft ihr mir gerne auf Instagram, Facebook und YouTube folgen.

Die Kanäle lauten überall noch auf Edith Brandtner.

Wenn ihr auf das Video klickt. kommt ihr direkt zu meiner aktuellen Aufnahme meiner Visionen über die Zukunft auf der Erde im Jahr 2036. Aber es gibt aber auch Tipps, die wir heute schon befolgen können. Dort könnt ihr auch gleich auf abonnieren klicken (kostet nichts) und das Glöckchen, damit ihr immer informiert werdet, wenn was neues kommt.








Es tut sich mir gerade sehr viel und ich weiß, dass ihr schon darauf wartet mehr von mir zu erfahren. Doch das Schreiben hier kostet mich viel zu viel Zeit. Ich bin noch immer dabei mein Wissen und meine Erfahrungen in ein ein Buch zu packen.

Ich werde energetisch arbeiten und Seminare geben. Endlich etwas was ich mag. Keine vorgefertigten Methoden in einer Firma wo man streng nach Regel arbeiten muss und nicht abweichen darf. Nein. Ich darf intuitiv arbeiten. Etwas was von menschaus natürlich ist. 

 

Ich hoffe wir sehen uns auf einen meiner anderen Kanäle und später auf meiner neuen Homepage.

Vergesst nicht den Tag so zu gestalten, wie es Euch gefällt. Ihr seid die Zauberer des eigenen Lebens. 

LG

Edith

Sonntag, 5. April 2020

Mein neuer Weg


Zur Zeit stecken viele in der Angst bzw. in der Sorge wie es für sie weitergehen soll, da viele Firmen bereits Konkurs angemeldet haben. Vielleicht kann ich hier etwas motivierend einspringen. Denn ich kenne das Gefühl der Machtlosigkeit gut. Auch ich steckte vor ca. 18 Jahren in einer finanziellen Krise. Ich hatte nur noch 2 Euro für Milch und Brot über. Zu Hause befanden sich noch etwas Kaffee, Zucker, 6 Eier, ½ Pkg. Butter, Nudeln, ein paar Kartoffeln, Zwiebeln und Gewürze. Sehr überschaubar. Wir hatten beide einen Job, doch die Fixkosten waren größer. Wir lebten damals in der Stadt und wollten auch wiedermal Bier in einem Schanigarten trinken, das war aber viel zu teuer, sodass wir uns die Räder geschnappt haben und im Grünen bei der Donau billiges Dosenbier zu uns nahmen.
 

Wie es zu dieser Krise kam und wie ich mich wieder herausmanövrierte, beschreibe ich einem Buch, das zurzeit gerade entsteht.
Der größte Teil in diesem Buch handelt davon, wie man sich wieder in die Freude bringt und sich von der Situation nicht unterkriegen lässt.
Ich hatte gelernt zu zaubern. So manifestierte sich ein Wunsch nach dem anderen und kann nun unbesorgt in die Zukunft blicken.


So eigenartig es für einige klingen mag. Aber seit Dankbar für diese Zeit. Seit dankbar für alles was ihr habt. Denn so zieht ihr noch mehr an, wofür ihr dankbar seid. Auch Geld. Geht nicht hart ins Gericht mit dem Geld. Es ist gut. Also freut euch über das Geld. Bedankt Euch über jeden Cent und schickt ihn in die Welt hinaus mit der Botschaft, dass er wiederkommen und all seine Freunde mitbringen darf, auch die aus Papier.
 

Mit dem Dosenbier in der Hand über das Wasser zu schauen und die Sonne auf der Haut zu spüren, war ein richtig befreiendes Gefühl. Wir bauten Luftschlösser und steigerten so die Freude in uns und was wichtig war, wir nahmen diese Freude mit nach Hause und so funktioniert die Manifestation.

Du kannst dir auch alles herbeizaubern, was du gerade benötigst. In meinem Blog, der allerdings ab Sommer auch in neuer Form auf eine andere Plattform wechselt. www.ploetzlichfrei.blogspot.com habe ich einige Beispiele aufgezeigt. Und wenn es dir nicht gelingt ins Tun zu kommen, weil du nicht weißt mit welcher Technik, dann schreibe mich an auf ploetzlichfrei@gmx.at . Wir finden einen Weg, wie du dir deinen Traumjob manifestierst oder Auto, oder Partner. Auch Gesundheit kann man sich manifestieren.

Nach langer Überlegung habe ich beschlossen, mein Wissen über Manifestation nicht mehr nur für mich zu behalten, sondern möchte auch anderen helfen wieder ein glückliches Leben zu führen. Ich habe meinen bisherigen Brotjob gekündigt um meine Berufung zu leben. Es gibt dadurch keine Ablenkung mehr und kann somit meine volle Energie dieser Aufgabe widmen. Ich bin ganz für dich da und helfen dir wieder auf die Beine zu kommen.

In Liebe
Edith

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Transformation Körperlicher und Geistiger Ausgleich


 
Fazit zur Transformation Teil 1-5

Zusammenfassend kann ich sagen, dass meine Transformation jede Menge Geld und Zeit eingespart hat.

Der Einkauf ohne Fleisch ist schon sehr billig, doch dann auch noch das Fasten. Heißt: es fällt das Frühstück und ev. auch die Jause weg. Somit habe ich Zeit und Geld für den Vormittag eingespart.
Meine 12mm-Frisur braucht kaum Pflege. Nach dem Duschen sind die kurzen Haare schnell von alleine trocken. Kein stylen mehr am Morgen und auch keinen Friseur. Das ist Zeit- und Geldersparnis. 1x im Monat werden die Haare geschoren, das braucht gerade mal 10 Minuten. Kein Friseur, denn diese Frisur hat auch mein Mann (nur mit 6 mm) und wir machen sie uns gegenseitig.
Ich hatte mich zwar kaum geschminkt, nur etwas die Augen, doch seit einigen Monaten mache ich auch dies nicht mehr. Ich bin am Morgen daher wahnsinnig schnell fertig.

Und es geht weiter mit der Transformation

Sport

2 Jahre besuchte ich nun ein Fitnessstudio um Krafttraining und Cardio zu machen. Ich war 3-5x die Woche dort, da ich den bezahlten Vertrag ausnutzen wollte und das nahm schon viel Zeit in Anspruch. Noch dazu dass ich 15Min mit dem Auto ins Gym benötigte. Dh. ½ Std. wird schon verfahren.
Ich beschloss den Vertrag nicht mehr zu verlängern und meine Geräte zu Hause wieder zu benutzen. Jetzt wo der Anfang gemacht war und der Schweinehund verschwunden ist, funktioniert es auch zu Hause wieder. 1x die Woche Krafttraining reicht um nicht die aufgebauten Muskeln zu verlieren. Ich habe eine Hantelbank mit Langhantel und 2 Paar Kurzhanteln, dann ein Ergometer (Rad), einen Crosstrainer und ein Rudergerät. Außerdem noch jede Menge CDs mit Übungen.

Ich genieße wieder meine Naturspaziergänge, die locker eine Stunde dauern. Die frische Luft tut dem Körper noch besser als Kraftsport in einem Gym, wo man die verbrauchte Luft einatmet, da wegen der Klimaanlagen keine Fenster geöffnet werden dürfen. 2 Jahre war ich schon nicht auf meiner geliebten Runde spazieren und ich merke, wie mir das gefehlt hatte. Vielleicht geht auch bald wieder das Laufen, dazu darf ich noch an meinem Schmerz vom Fersensporn arbeiten.
In der Zwischenzeit möchte ich wieder mehr schwimmen gehen. Ich habe noch 5 Karten vom Bad und als ehrenamtliche Mitarbeiterin vom Pflegeheim bekomme ich zukünftig auch noch eine Ermäßigung. Das Schwimmen möchte ich mit den Besuchen vom Pflegeheim gleich kombinieren, da die Gebäude nicht weit voneinander entfernt sind.
Früher war ich alle 3 Wochen im Heim und nun wo ich nicht mehr ins Gym gehe, werde ich alle 2 Wochen hingehen und die Bewohner besuchen. Die Dankbarkeit und das Lachen dieser Leute ist der schönste Lohn.

Haushalt einbauen

Also ich schaffe es tatsächlich wieder mich mehr den Haushalt zu widmen. Meist ging ich nach der Arbeit zum Sport und als ich nach Hause kam, war ich so erledigt, dass ich keinen Handgriff mehr schaffte. Jetzt mache ich einige Tätigkeiten wie zB Staubsaugen zum Aufwärmen und drücke anschließend die Gewichte oder ich gehe gleich nach der Arbeit eine Runde in der Natur um abzuschalten und habe somit gleich Cardio gemacht. Meine Lieblingssendung kann ich mir beim Radfahren oder am Crosstrainer ansehen und nach der Dusche gleich ins Nachtgewand.

Wenn ich zum Beispiel die Küchenfronten putze, dann mache ich dabei Kniebeugen um schön in Bewegung zu bleiben. Ich habe das Gefühl ich putze jetzt viel mehr und wechsle noch öfter die Bettwäsche und mein Wäschekorb ist nicht mehr so voll und trotzdem habe ich auch noch viel Zeit um meine Glücksschweinchen zu häkeln und zu lesen. Kaum zu glauben, dass ich in einem Jahr soviel Zeit eingespart habe.

 
Zeit für mich

Das eine Bedürfnis ist seinen Körper fit und gesund zu halten, das Andere seinem Geist die Zeit zu geben um die vielen Information zu verarbeiten.

Wir bekommen so viele Informationen über den ganzen Tag. Sei es in der Arbeit, im Internet oder durchs Fernsehen. Letzteres mache ich nur noch sehr ausgewählt. Ich sehen mir nur Sendungen an, die mich zum Lachen oder mich in meiner persönlich Weiterentwicklung weiterbringen. Die Werbepausen nutze ich um wegzuräumen oder Geschirrspüler aus- und einzuräumen oder um Zähne zu putzen. Das geht sich alles aus, denn so eine Werbepause kann schon bis zu 10 Minuten dauern.

Seit Jänner gönne ich mir täglich mindestens eine viertel Stunde um meine Selbsthypnose zu praktizieren. Damit habe ich auch meine Essgewohnheiten verändert.
Vorletztes Wochenende besuchte ich ein Seminar in Salzburg bei Roberto Antela Martinez über SHT und Hypnose und da lernte ich ein paar Techniken mehr um in die Selbstliebe zu kommen. Vieles ist im Alltag integrierbar, doch Ho oponopono (eine Technik aus Hawaii) benötigt 10 Minuten, somit erhöht sich meine Auszeit auf mindestens eine halbe Stunde. Jetzt habe ich ja die Zeit.

Noch so ein Thema: Seminare.
Ich brauche mir dafür keine Zeit zu nehmen, ich habe sie jetzt einfach. Da ich durch die vielen kleinen Zeitersparnissen ausgeglichener bin und besser planen kann.

 
Aufforderung

Wenn man mit seinem Leben nicht zufrieden ist, dann muss man es ändern. Es reicht nur eine Kleinigkeit – ein kleiner Schritt – und schon beginnt die Veränderung zu laufen. Das Zauberwort heißt "Bewegung" und wenn es nur ein Spaziergang ist, der einem Ideen bringt. Besser als dazusitzen in die Klotze zu schauen und womöglich dabei auch noch zu jammern. Und wenn es dann lauft, dann laufen lassen und nicht anhalten.

Also steh auf und fang an Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Übernehme die Verantwortung.

In Liebe
Edith

Freitag, 2. August 2019

Angst vor der Gesellschaft.




Wovor haben wir Angst?
Wir haben meist Angst vor der Zukunft.
Egal mit welcher Angst wir es zu tun haben.
Man hat Angst es könnte mir ja was körperlich oder seelisch passieren.
Gemeint ist hiermit wieder die Zukunft.
Aber warum ist das so?
Kennen wir die Zukunft?
Nein.
Also ist die Angst eigentlich unbegründet.

Ich spreche hier heute nicht von Panikattacken, die meist auch mit der Vergangenheit zu tun haben. Hat aber auch mit der Zukunft zu tun, denn man denkt es wird wieder passieren, was mir in der Vergangenheit passiert ist.
Wahrscheinlich gibt es auch noch einen Angstzustand, der damit nichts zu tun hat. Der aus irgendeinem Grund (Geburt, Vorleben,…) da ist ohne zu wissen warum man Angst hat.
Ich würde dich hierzu bitten dir eine professionelle Hilfe anzunehmen. Dies ist keine Schande. Dies ist nur der Start zu deinem tollen Leben hier auf Erden.
Hilfe anzunehmen, ist für viele auch wieder schwierig, weil sie Angst davor haben.  Es tun sich Gedanke auf wie: Was sagt das Umfeld, wenn ich zu einem Vogerldoktor gehe? Die halten mich doch für psychisch krank.
Ja. Mag sein. Doch muss man sich schämen, wenn man krank ist? Wie denkst du über einem der im Rollstuhl sitzt? Ist er deswegen jemand mit dem man sich nicht unterhalten sollte? Man macht sich oft viel zu viele Gedanken über die Anderen. Man zieht Vergleiche, obwohl man doch ein Unikat ist.
Bleib mal ganz bei Dir. Was willst du? Egal was Andere darüber denken. Was willst DU? Und dann handle danach.
Man erlebt einige Überraschungen. Denn das Umfeld ist gar nicht so böse, wie man dachte.
Es gibt Verständnis und die meisten sagen dann „Wau. Also ich hätte mich das nicht getraut.“ Das ist doch die schönste Anerkennung, die man bekommen kann.

Die Leute, die dann doch über dich schimpfen, lenken von ihrer eigenen Angst ab. Sie haben auch Bedürfnisse, die sie gerne ausüben wollen, doch sie haben Angst vor dem Getratsche. Eben genau davor, was sie gerade machen. Sie reflektieren ihr Inneres mit ihrem Getratsche und du darfst ihnen gerne zuhören, denn es geht nicht um dich persönlich, sondern um ihre eigene Angst.

Auch vor Hatern im Netz solltest du keine Angst haben. Sie sind Neider oder haben keine Empathie. Dahinter steckt oft keine Absicht. Sie wissen es nicht besser. Sie kennen nur ihr eigenes verkorkstes Leben und können sich meist auch nicht vorstellen, wie es ist ein anderes eventuell schöneres Leben zu führen und bleiben in ihrer kleinen Welt verkrochen und schaffen es daher auch nicht sich ihre Wünsche zu erfüllen. Eigentlich ein Leben, das keiner von uns haben möchte. Daher soll man Hater lieben. Sie brauchen Liebe. Sie haben zu wenig davon und können daher nicht anders.
Ja, ich weiß es ist schwer seinen Feind zu lieben. Aber er ist kein Feind, er ist es, der Hilfe braucht. Das ist auch ein Lernprozess durch den wir gehen, wenn wir mehr Mut bekommen wollen.

Wie fühlt es sich an, das zu tun worauf du gerade Bock hast und das niemand in deinem Umfeld macht?
Hier meine Erfahrung:
Schon letzten Sommer sind mein Mann und ich nur Barfuß gegangen. Wir waren in St.Pölten und hatten unsere Schuhe im Auto gelassen. Es war toll. Nur der schwarze Granit auf einem Teil der Fußgängerzone war uns fast zu heiß.
Mit meinem Mann zusammen fühlte ich mich dabei gut. Denn ich war nicht allein, sollte ich mich durch Blicke unwohl fühlen. Wir gingen auch so essen und in Geschäfte. Es gab gar keine Reaktionen. Ja manche schauten auf unsere Füße, aber der Blick hatte keine Aussage. Es war als ob wir interessante Schuhe anhätten.
Erst in der nächsten kleineren Stadt wurden wir auf unsere nackten Füße angesprochen. Eine Verkäuferin sah dies und schmiss gleich ihre Schlapfen fort. Das war ein schönes Gefühl, die Leute von einer Geißelung zu befreien.

Es gibt nur vereinzelte Personen, die meinten, dass sie wegen der Steine nicht barfuß gehen könnten. Ich sage, dass ist eine Gewohnheitssache. Wir haben unsere Füße verweichlicht. Als Kinder sind wir gerne Barfuß gelaufen und hatten keine Probleme.
Immer und überall barfuß zu gehen ist anfangs etwas eigenartig, weil es ja sonst keiner macht. Ich mache es jetzt auch alleine. Man erwartet sich komische Blicke, doch die kommen nicht. Ja doch. Einmal hatte ich sie schon kassiert, doch ich musste in dieser Situation schmunzeln. Ich fand es irgendwie lustig, obwohl es traurig ist, wenn jemand ein Problem damit hat. In diesem Fall muss man sich klar machen, Er hat das Problem und nur er kann sich helfen um dieses Problem zu beseitigen. Wahrscheinlich ist er in seinem anerzogenen System gefangen und kann es nicht akzeptieren, dass sich ein anderer die Freiheit nimmt so zu sein wie er möchte.
Dies ist bei jeder außergewöhnlichen Aktion. Daher mache das, auf was du Lust hast und denke nicht darüber nach, was andere Denken. Du musst es nur einmal tun. Nur ein einziges mal und dann fühlst du dich freier und verstehst, dass man viel zu viel in einer Bewertung lebt.
Ich bewerte niemand mehr. Gut manchmal bewerte ich doch unbewusst. Von heut auf gleich kann man sich nicht ändern, aber es klappt immer besser ich bin der Überzeugung, dass man auch mich nicht mehr so viel bewertet. Auf Aktion folgt Reaktion. Das Gesetz der Anziehung gilt in jedem Bereich.

Als nächstes waren bei mir die Haare dran. Aber davon erzähle ich im Zuge einer Blogbeitragsreihe wie ich mich in einem Jahr transformiert habe. Das habe ich mir für nach dem Sommer vorgenommen.

So ich hoffe, dass ich dir etwas Mut gemacht habe, mal etwas Neues auszuprobieren.
Bin schon gespannt wie viele Barfüßer mir in Zukunft über den Weg laufen.

Eure Edith


Nachtrag 21.8.2019:
 
Mein Mann erzählte von einem tollen Erlebnis.
Er ging wie immer barfuß einkaufen. Ein kleiner Junge sah dies und schrie „Cool“. Zog sofort seine Schuhe und Socken aus und gab sie seinem Vater, dieser lies es zu. Allerdings wusste mein Mann nicht wie lange dies akzeptiert wurde, denn die Mutter war noch nicht dabei.

Man braucht keine Angst vor kalte Füße haben, denn wenn sie nicht zu starr in Schuhen eingepackt sind, dann dürfen sie sich frei bewegen und spüren alles auf dem Boden, wie eine Massage und das wiederrum wärmt die Füße. Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung, denn ich war immer ein Kaltfüßler und das mit einer empfindlichen Harnblase und nun bin ich auch im Winter mit Barfußschuhe (wg. Salz und Kiesel) unterwegs.

Hört auf euren Körper und euren Bauch und nicht auf euren Verstand, der falsch programmiert worden ist.

 

 

Mittwoch, 1. November 2017

Live is Life



Hallo Leute,
Liebe Leser,

in einem meiner Beiträge habe ich erklärt, dass ich nur noch etwas posten werde, sobald es etwas gibt, wo ich meine, dass es wichtig sei.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Freiraum schaffen = Loslassen = Verabschieden




Zuerst möchte ich mich bei Euch für Eure Treue bedanken. Nach bald 1,5 Jahren hätte ich mir nie gedacht, dass ich ohne Werbung und SEO und Marketing und ich weiß nicht was noch so alles für einen Blogger empfohlen wird um sichtbar zu werden, doch so viele Menschen erreichen konnte.

Doch nun muss ich Euch wahrscheinlich enttäuschen.

Montag, 1. Mai 2017

April – Der Monat voller Dankbarkeit





Das mit der Dankbarkeit ist echt arg. Je mehr man sich bedankt, desto mehr wird man beschenkt. Ich habe das schon letztes Jahr erlebt als ich bei einer 40-Tage-Dankbarkeits-Challenge mitgemacht hatte. Ich rate Euch: Probiert es aus. Dankbarkeit erzeugt Freude und Freude bringt noch mehr Situation wofür man dankbar ist. Die Spirale dreht sich somit nach oben. Also wenn ihr meint, dass alles trist ist, dann seit dankbar für das was ihr habt. Denn ihr habt viel. zB Augen, die diesen Blog lesen können. Also fangt an dankbar zu sein.

Ich zeige euch nun meinen dankbaren Monat April. 

Donnerstag, 12. Januar 2017

In nur einem Jahr ließ eine kleine Idee einen großen Traum wahr werden.

Es war nur eine Idee im Jahr 2008. In einer Zeit, in der wir in einer stickigen Großstadtwohnung wohnten und ich nur mehr 2,- Euro für Brot und Milch hatte, weil nicht mehr in der Haushaltskasse war.
Und heute sitze ich in einem großen Haus mit eigenem Büro und vollem Kühlschrank und schreibe diese Zeilen.
 


Dienstag, 11. Oktober 2016

Motivation, Sport, Abnehmen und sich dabei auch noch seine Wünsche erfüllen.



Wofür Motivationssprüche gut sind.

Habt ihr schon Filme gesehen wo die US-Armee in Gruppen läuft und dabei singt.

Es dient zur Motivation.


Genau das mache ich auch bei meinen Laufeinheiten.

Ich denke mir Motivationssprüche aus, die nicht nur das Laufen motivieren sollen. Gleich versteht ihr was ich meine.

Dienstag, 20. September 2016

Suchtgefahr schon nach kurzer Zeit. - Was Laufen so alles bewirkt.

Könnt ihr euch noch an meinen Artikel übers Laufen vom April erinnern?

Das Gefühl danach war auch damals schon der Hammer.

Doch jetzt ehrlich, ich konnte mich kaum zum Laufen aufraffen und schlussendlich habe ich es doch wieder abgebrochen.

Erst im Juni erkannte ich den Fehler, den ich gemacht hatte. 


Samstag, 2. April 2016

Laufen macht erfolgreich und den Kopf FREI.


Laufen und Palmbuschen. Wie passt das zusammen?






Vor 16 Jahren war ich das letzte Mal so richtig Laufen. Damals konnte ich ohne Probleme eine halbe Stunde durchlaufen und nochmal 14 Jahre früher (als Schüler) 2,5 Stunden. Bitte nicht auslachen. Für mich waren die 30 Minuten am Stück zuletzt der Hammer, den Laufen war nie unbedingt mein Lieblingssport. Ich war eher der Schwimmer und Radfahrer. Und seitdem es dieses Nordic Walking

Montag, 14. März 2016

Sportmotivation Teil 2



Der Anfang war geschafft.










Als ich mich wieder an diesen 10-Minuten-Trick erinnerte, den ich im Teil 1 erwähnte, habe ich nicht am nächsten Tag und schon gar nicht am folgenden Montag damit begonnen. Denn wir kennen das doch alle, diese Morgen- und Montagsdiäten, die schnell wieder umgeworfen werden.

Ich startete SOFORT. Nur so gelingt es tatsächlich. Und 10 Minuten sind gleich um. Es waren auch nur 10 Minuten und schon nach diesen 10 Minuten hatte ich ein tolles Gefühl. Es nennt sich gutes Gewissen und das wollte ich ab sofort immer haben. 

Samstag, 12. März 2016

Sportmotivation Teil 1 von 2



Kennt Ihr auch 100 Ausreden oder vielleicht sogar noch mehr um keinen Sport machen zu „können“?




  

Ich war 3 Jahre lang Meister darin, obwohl ich aus der Vergangenheit noch wusste wie schön das Gefühl danach ist.
Wie toll es sich anfühlt ausgepowert und ausgeschwitzt unter der Dusche zu stehen und danach in einem kuscheligen Gewand auf die Knotzbank. So heißt meine Wohngruppe auf der man herrlich chillen kann.


Warum tut man solange nichts? 


Also bei mir war es so:

Samstag, 13. Februar 2016

Es ist Deine FREIE Entscheidung



Ich sage nur "Übung macht den Meister"



Bei meinem Motivationsbeitrag  wurde mir gestanden, dass es nicht so einfach ist immer positiv zu denken.

Da stimme ich auch voll zu. Es muss auch den negativen Teil in unserem Leben geben, sonst würden wir keine Unterschiede mehr wahrnehmen und keine Gefühle mehr haben, was schade wäre. Wir fühlen kalt und warm oder nass und trocken, aber auch Liebe und Trauer. Wir weinen und wir lachen. Wenn man solche Emotionen haben darf ist es ein Geschenk. Aber ich kann mir aussuchen, von welchen Emotionen ich mehr haben möchte.








Es ist wie Radfahren, man muss täglich üben um es zu perfektionieren. Um seine Gedanken  kontrollieren zu können braucht es eine Art Training.

Dienstag, 2. Februar 2016

Motiviere dich Tag für Tag

Habt ihr das letzte Dschungelcamp im RTL gesehen 
oder zumindest so wie ich die Ausschnitte davon?


Hier habe ich den Beweis, dass einem das positive Denken zum Erfolg führt.