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Sonntag, 5. April 2020

Mein neuer Weg


Zur Zeit stecken viele in der Angst bzw. in der Sorge wie es für sie weitergehen soll, da viele Firmen bereits Konkurs angemeldet haben. Vielleicht kann ich hier etwas motivierend einspringen. Denn ich kenne das Gefühl der Machtlosigkeit gut. Auch ich steckte vor ca. 18 Jahren in einer finanziellen Krise. Ich hatte nur noch 2 Euro für Milch und Brot über. Zu Hause befanden sich noch etwas Kaffee, Zucker, 6 Eier, ½ Pkg. Butter, Nudeln, ein paar Kartoffeln, Zwiebeln und Gewürze. Sehr überschaubar. Wir hatten beide einen Job, doch die Fixkosten waren größer. Wir lebten damals in der Stadt und wollten auch wiedermal Bier in einem Schanigarten trinken, das war aber viel zu teuer, sodass wir uns die Räder geschnappt haben und im Grünen bei der Donau billiges Dosenbier zu uns nahmen.
 

Wie es zu dieser Krise kam und wie ich mich wieder herausmanövrierte, beschreibe ich einem Buch, das zurzeit gerade entsteht.
Der größte Teil in diesem Buch handelt davon, wie man sich wieder in die Freude bringt und sich von der Situation nicht unterkriegen lässt.
Ich hatte gelernt zu zaubern. So manifestierte sich ein Wunsch nach dem anderen und kann nun unbesorgt in die Zukunft blicken.


So eigenartig es für einige klingen mag. Aber seit Dankbar für diese Zeit. Seit dankbar für alles was ihr habt. Denn so zieht ihr noch mehr an, wofür ihr dankbar seid. Auch Geld. Geht nicht hart ins Gericht mit dem Geld. Es ist gut. Also freut euch über das Geld. Bedankt Euch über jeden Cent und schickt ihn in die Welt hinaus mit der Botschaft, dass er wiederkommen und all seine Freunde mitbringen darf, auch die aus Papier.
 

Mit dem Dosenbier in der Hand über das Wasser zu schauen und die Sonne auf der Haut zu spüren, war ein richtig befreiendes Gefühl. Wir bauten Luftschlösser und steigerten so die Freude in uns und was wichtig war, wir nahmen diese Freude mit nach Hause und so funktioniert die Manifestation.

Du kannst dir auch alles herbeizaubern, was du gerade benötigst. In meinem Blog, der allerdings ab Sommer auch in neuer Form auf eine andere Plattform wechselt. www.ploetzlichfrei.blogspot.com habe ich einige Beispiele aufgezeigt. Und wenn es dir nicht gelingt ins Tun zu kommen, weil du nicht weißt mit welcher Technik, dann schreibe mich an auf ploetzlichfrei@gmx.at . Wir finden einen Weg, wie du dir deinen Traumjob manifestierst oder Auto, oder Partner. Auch Gesundheit kann man sich manifestieren.

Nach langer Überlegung habe ich beschlossen, mein Wissen über Manifestation nicht mehr nur für mich zu behalten, sondern möchte auch anderen helfen wieder ein glückliches Leben zu führen. Ich habe meinen bisherigen Brotjob gekündigt um meine Berufung zu leben. Es gibt dadurch keine Ablenkung mehr und kann somit meine volle Energie dieser Aufgabe widmen. Ich bin ganz für dich da und helfen dir wieder auf die Beine zu kommen.

In Liebe
Edith

Freitag, 22. November 2019

Wissenschaftliche Beweise als Entscheidungshilfe? Nicht für mich.



Ich erzähle hier im Blog aus eigenen Erfahrungen. Ich lese viel, gehe zu Seminaren und probiere es dann aus. Daraus entwickelt sich ein Schatz. Ein Schatz, der mir hilft mein Leben immer glücklicher zu machen und diese Erfahrungen gebe ich gerne weiter ohne lange zu erklären, wieso sich Wünsche erfüllen. Das haben schon viele andere gemacht, wie zB Albert Einstein. Wer es gerne wissenschaftlich erklärt haben will, der kann sich über die Quantenphysik gerne informieren. Ich brauche das nicht, ich weiß, dass alles Energie ist und ich etwas manifestieren kann.

Oft höre ich in Vorträge, dass dies oder jenes zwischenzeitlich schon wissenschaftlich bewiesen wurde. Was ja auch toll ist. Aber warum? Warum muss man etwas beweisen bzw belegen?
Was würde ich machen, wenn ich mal gebeten werde ein Vortrag über das Manifestieren zu halten? Bei dieser Vorstellung orientierte ich mich an einige Speaker. Ich erkannte, dass fast jeder von Ihnen gerne einen wissenschaftlichen Teil in die Rede mit reinpackt. Es ist oft gerne trockenes Wissen, dass einem in der Entwicklung nicht weiterbringt und nur wertvolle Zeit vergeudet. So sehe ich das. Ich probiere sowieso alles aus, was mir das Gefühl gibt, dass es mir helfen könnte.
Jedoch hat unsere Gesellschaft leider gerne Studien bevor sie entscheiden dies oder jenes mal für sich zu testen.
Das kommt wahrscheinlich von den vielen Enttäuschungen im Leben. Aber warum haben wir uns täuschen lassen? Wahrscheinlich, weil wir uns die Entscheidung abnehmen haben lassen. Heißt wir haben uns diese Täuschung einreden lassen. Das passiert gerne, wenn der Verkäufer darauf hinweist, dass es wissenschaftlich bewiese sei, dass … .
Viele trauen der Werbung nicht mehr, weil einem viel Blödsinn vorgegaukelt wird. Auch Studien kann man nicht trauen. Es gibt Studien, die werden so lange behandelt, bis das Ergebnis stimmt. Ein Journalist ist der Sache mal auf den Grund gegangen und hat eine Studie erstellen lasse, die bewies, dass Schokolade schlank macht. Es wurde bei Galileo ausgestrahlt und zeigt, wie so eine Fakestudie entsteht. Aber so eine Studie wird natürlich nicht gekennzeichnet, sondern wird immer als vollwertig anerkannte Studie dargestellt und gegen Geld bei einigen Verlegern veröffentlicht. Da muss man schon Experte sein um zu wissen welcher Verlag sich kaufen lässt. Daher kann man auch Studien keine 100%iges Vertrauen schenken. Es gibt auf YouTube ein paar Videos wo über Fake-Studien berichtet wird, die bei (Werbung wegen Nennung von TV-Kanälen) ARTE und ARD ausgestrahlt wurden. Wie erkenne ich nun, dass diese Berichte wieder echt sind? Daher ist es immer besser auf sich zu hören, was uns leider aberzogen wurde, damit wir auf die Wissenschaft hören, die dir dann quasi sagen, was du kaufen sollst. Doch haben wir uns schon oft von solchen wissenschaftlichen Belegen und Studien blenden lassen und haben Produkt gekauft um dann festzustellen, dass es doch nicht so ist, wie es dargestellt wurde und leider wird weiterhin gerne darauf bestanden Beweise für die Wirkung zu liefern, bevor man sich dafür entscheidet.

Bullshit sage ich nur. Das ist immer derselbe Kreislauf.

Die Entscheidung darf nicht im Außen, sondern muss in dir drinnen geschehen.
Man nennt es auch Bauchentscheidung.
Sollte sich bei einer solche Entscheidung wieder der Kopf einschalten, dann geh aus der Situation raus und entscheide dich später. Wenn es auch Stunden, Tage oder sogar Wochen dauert.
Sollte das mit dem Bauchgefühl dann noch immer nicht so klappen (Obwohl, die allererste Entscheidung vom Bauch kommt, nur schaltete sich gerne mal ganz schnell der Kopf hinzu, sodass man dann nicht mehr weiß, welche Entscheidung nun zuerst da war.), dann habe ich hier eine kleine Entscheidungshilfe für dich.
Möchte kein JA oder NEIN aufkommen, dann stelle dir eine Farbe für Ja und eine andere Farbe für Nein vor. Entweder erscheint plötzlich vor deinem inneren Auge die Farbe der Entscheidung oder sie fällt dir im Außen immer wieder auf. (Im Innen kommt die Information vom Bewusstsein – Im Außen wird es vom Geistführer gezeigt) Du kannst auch mit Symbolen arbeiten. zB Schmetterling für Ja und Kaffee für Nein.
Es ist ganz gleich. Du wirst die richtige Antwort erhalten. Spätestens wenn die Antwort fällig ist.
Manchmal gibt es Dinge wofür man sich noch nicht entscheiden soll, da es der falsche Zeitpunkt ist. Beispiel: Soll ich dieses Seminar besuchen Ja oder Nein? Kommt weder ein Ja noch ein Nein, dann frage in 1,2,3 Jahren oder später nochmals. Die Zeit ist noch nicht reif für dieses Seminar. Würdest du gleich auf Nein entscheiden nur weil sich kein Ja zeigen lies, dann kann es sein, dass man sich die Frage nie wieder stellt und das ist schade. Denn schließlich wäre das Seminar doch für dich wichtig nur meint dein Bewusstsein, dass du dazwischen noch Erfahrungen machen musst um das Seminar besser zu verstehen oder das Seminar wird zwischenzeitlich weiter ausgebaut, was wichtig für dich wäre. Ich hoffe du verstehst, was ich meine.
Jetzt liegt es nur noch an dir zu vertrauen und zu achten, was dir so alles begegnet.

Was ich mit diesen Beitrag bewirken will ist, dass wir aufhören sollten ständig auf irgendwelche wissenschaftliche Beweise zu bestehen. Es gab schon wissenschaftliche Beweise, die nach ein paar Jahren durch die Wissenschaft wieder widerlegt wurden.

Somit habe ich beschlossen, sollte ich mal einen Vortrag halten, dann werde ich nicht ewig recherchieren, um nach Beweisen zu suchen, dass die Anziehungskraft in allen Bereichen funktioniert und wir deswegen auf unsere Gedanken, Worte und Gefühle achten müssen.
Wozu soll ich meine Zeit verschwenden um Beiträge von solchen wissenschaftlichen Beweisen oder Studien zu suchen, die dann auch wiederum nach Glaubwürdigkeit belegt werden müssen.
Ich weiß, dass ich achtsam durchs Leben gehen muss um glücklich zu sein, denn ich habe es selbst erlebt.

Waschmittel wird gekauft, weil es angeblich strahlend weiß macht und die verblassten Farben wie durch ein Wunder wieder strahlen lässt. Cremen werden gekauft, die sogar dermatologisch getestet wurden und ohne an sich zu arbeiten einfach jünger machen.
Tja.
Ich finde warum nicht auch meine Methoden über das manifestieren ausprobieren und das kostet keinen Cent, sondern nur etwas Geduld.
Oder fehlt hier eine Langzeitstudie, die wissenschaftlich belegbar ist?

Mein Vortrag wäre eine Erzählung von meinem Leben, wie ich verschiedene Techniken angewandt habe um die Spiral wieder aufwärts drehen zu lassen. (nach obenhin gibt es keine Grenzen)  Dazu erfolgt eine allgemeine Erklärung wie jeder für sich eine Technik anwenden kann. Es gibt nicht DIE Technik, die für alle ist, denn jeder ist ein Unikat. Wir wurden nur gesellschaftlich gleich gemacht. Daher gibt es viele verschiedene Techniken und noch einige von denen ich noch nicht erfahren habe. Doch ich informiere mich ständig weiter und teste. Es fasziniert mich, wie man sich alles ins Leben holen kann, was man nur haben möchte.

Wow, wen ich mal ins plaudern komme, dann geht es dahin.
Aber das wesentliche ist geschrieben was ich erzählen wollte.

Die Wissenschaft kann dir keine Entscheidung abnehmen. Das machst du ganz alleine. Nicht dein Verstand, sondern DU. Hab vertrauen.

Alles Liebe
Edith

Dienstag, 5. November 2019

Wünsche dir lieber nichts.

´


Waaaaaaas? Was ist das für eine Aussage? Und die von mir?!
Aber ja. Irgendwie stimmt es. Es gibt einen Grund, dass das Erfüllen der Wünsche bei einigen nicht klappt.

Beim Wünschen kann ein Gefühl aufkommen, dem dem Betteln gleichkommt. Und betteln ist ein Gefühl des Mangels und wir wissen, wenn man dieses Gefühl mit dem Wunsch mitliefert, dann geht der Schuss nach hinten los. Gefühle haben mehr Wert als Worte.

Ich erkläre es gerne so: Gott, das Universum, die Quelle, der Schöpfer, ….. wem auch immer du vor dir hast beim Wünschen ist doch für die ganze Welt da. Es ist schwer alle Sprachen der Welt zu verstehen, sowie man auch keinen Sarkasmus verstehen muss. Aber ein Gefühl ist überall gleich zu verstehen. Daher ist es wichtig auf sein Gefühl zu achten.

Doch was machen, wenn ich mir doch diese eine Sache – nehmen wir zum Bsp. Geld – so sehr wünsche. Ich habe kein Geld oder nur wenig. Warum soll ich daraus einen Hehl machen? Bzw. wie soll ich mein Gefühl plötzlich ändern. Das Mangelgefühl ist ja mal da, es macht mich traurig, weil ich zu wenig Geld habe.
„Ich wünsche mir Geld, denn ich habe keines“ Und schon ist das Gefühl dabei, dass man traurig ist weil kein Geld da ist. Die Quelle meint du wünscht dir noch weniger Geld, denn du hast das Gefühl der Traurigkeit geschickt. Und wie soll sie es schaffen, deinem Gefühl Folge zu leisten und dies mit Geld in Verbindung. Am besten sie nimmt dir noch etwas Geld weg und somit hat sie ihre Arbeit getan und du bist traurig und die Spirale dreht sich immer weiter nach unten.
Verstehst du?
 
Es gibt 2 Punkte, die du anwenden kannst, damit das richtige Gefühl beim Wunsch mitgeliefert wird.

Punkt 1:
Die Vorstellungskraft

Stelle dir vor, wie es ist, wenn du viel Geld hast. So nach dem Motto. Was wäre wenn? Sollte sich nun ein „Aber“ bei dir einstellen, dann sei dir Bewusst, dass diese Aussage dein Verstand macht, der mit Wünschen schon gar nichts am Hut hat, denn schließlich hatte er diese Erfahrungen noch nicht gemacht. Auch hat er nicht oft genug von außen (Fernseher, Radio, Gesellschaft, Schule, …) gesagt bekommen, dass es ganz normal ist, dass Wünsche in Erfüllung gehen. Also nochmal: Was wäre wenn? „Aber, ….“
Aus diesem und anderen Gründen, habe ich meinem Verstand einen Namen gegeben, denn dann redet es sich leichter mit ihm. Ich nenne ihn Georgi. Wenn ich was möchte und ein „Aber“ ploppt auf oder es kommen schlechte anstatt gute Gedanken, dann sage ich laut. (wenn nicht anders möglich, dann auch nur im Gedanken, aber das dann mit deutlichen Ausdruck) „Stopp. Georgi. Jetzt ist mal Sendepause. Du funkst eh überall rein. Jetzt lass mir meine Gedanken, sowie es für mich bestimmt ist.“ Und ich sage Euch, es hilft. Mein Verstand ist dann so perplex, dass er ruhe gibt und ich darf endlich visualisieren. „Was wäre wenn!“
Träume was das Zeug hält. Stelle dir alles in Echtzeit vor und greife nach den Dingen, die du dir mit Geld kaufen kannst. Fühle die Geldscheine wie du sie mit Freude ausgibst. Stelle dir vor, wie du im Geld badest und wie deine Geldbörse vor lauter Scheine nicht mehr gut schließt. Stelle die vor du machst deine Haustüre auf und es warte wieder ein Container voller Geld auf dich. Es möchte bei dir wohnen, denn es weiß, dass es von dir geliebt wird. Was auch immer du möchtest, stelle es dir bildhaft vor und freue Dich. Dann formuliere eine Satz wie in Punkt 2 beschrieben mit dem du deinen Wunsch losschickst.

Punkt 2:
Die Ausdrucksform

Die Inuit, ein Volk aus Alaska, kennen das Wort „Bitte“ nicht. Es ist in Ihrer Sprache nicht vorhanden. Dort wird nicht gebettelt. Dort wird von Haus aus gerne gegeben ohne gefragt zu werden. Und wenn man etwas bekommt, dann wird sehr wohl „Danke“ gesagt. Ich war sofort angetan, dass es kein Bitte gibt, das uns als Kinder immer aufgezwungen wurde zu sagen. Ich hasste es und man kann erkennen, dass sich viele Kinder damit schwer tun. Ja, weil es nicht in unserem Naturell, unserem Energiefeld liegt zu betteln. Wir bekommen das was wir wollen und danach bedanken wir uns. Wenn auch nicht gleich mit einem Wort, dennoch zeigen wir unsere Dankbarkeit mit einer Geste wie zum Beispiel mit einem Lächeln. Mir persönlich freut ein Lächeln mehr als ein „Danke“, das herausgepresst wird nur weil die Mama/Papa/Onkel/Tante/Opa/Oma/Nachbarin/... es so wollte. Schön wäre es, wenn man einem Kind erklärt welche Kraft das Wort „Danke“ hat, als das man sagt, dass sich das so gehört. Erst wenn ein Kind weiß, dass das Wort "Danke" ein Zauber für noch mehr Geschenke ist, dann wird es das gerne sagen.

Hört mal selber rein, wenn ihr „Bitte“ sagt und wenn ihr „Danke“ sagt. Welche Energie kommt auf?

Habt ihr schon mal von einem Bitte-Tagebuch gehört. Ich nicht. Wenn ich „Bitte“ sage, dann möchte ich etwas erbitten. Zurück zu den Kindern. Wenn Kinder etwas haben wollen, dann fragen sie danach. „Darf ich einen Schlecker haben?“ und dann werden sie ermahnt zu betteln indem sie ein „Bitte“ noch dranhängen sollen.
Sag dir mal beide Sätze laut vor.
„Darf ich einen Schlecker haben?“
„Darf ich einen Schlecker haben, bitte?“
Im 2. Satz komme ich mir wie ein Bettler vor, doch aus dem Gesellschaftsdenker kommt. „Aah. Es hat ‚Bitte‘ gesagt, na dann will es tatsächlich einen Schlecker.“
Klar schließlich hat  man sich erniedrigen lassen um zu etwas zu kommen. Genauso will es die Gesellschaft. Hierarchie. ‚Du musst dich schon erniedrigen um etwas zu bekommen, was ein reicherer/besserer/adeliger/gewiefterer/…. Mensch besitzt.‘
Doch der, der nicht „Bitte“ gesagt hat will den Schlecker genauso, hat es aber schwer in der Gesellschaft (Außenwelt) seinen Wunsch zu manifestieren.
OMG ist das kompliziert. Oder nein OMG wie kompliziert wurde unsere Gesellschaft nur.
Die Quelle braucht kein „Bitte“  Sie will dir auf deinem Weg helfen und gibt dir alles was du willst. Welche Anweisung sie braucht wird gleich klar. Nur noch einen Absatz.

Das Gegenteil von Bitte ist Danke.
Es hat viel Kraft, das durfte ich im April 2017 herausfinden. Ich führte damals ein Danke-Tagebuch und ihr glaubt nicht was mir da alles passiert ist. Es kamen immer mehr Ereignisse auf mich zu, wofür ich mich wieder bedanken konnte.
Schaut hier mal rein: April der Monat voller Dankbarkeit
Es gab dann noch viele andere Erlebnisse. Ich durfte einem jungen Mann das Leben retten, habe direkt vor mir ein Reh mit ihren 2 Kitz in Wald gesehen und noch viele Sachen, wofür ich mich bedanken durfte.

Aber wie mache ich nun der Quelle klar, dass ich Geld benötige ohne zu betteln? Wie kann ich etwas verlangen ohne zu bitten und mich dennoch dann dafür zu bedanken?

Zurück zum Kind, aber diesmal gehen wir anders an die Situation heran.
Das Kind fragt:
„Darf ich mir was von den Süßigkeiten auswählen?“
Komischerweise ist an dieser Frage nichts auszusetzen, obwohl kein „Bitte“ im Satz war. Denn das Kind hat ja noch nichts verlangt und schon ist der gesellschaftsdenkende Mensch in die Falle getappt und sagt „Ja. Mach nur.“
Das Kind: „Ich entscheide mich für den Schlecker.“ Nimmt ihn und lacht und zeigt seine Freude darüber. Vielleicht sagt es dann auch noch „Danke“ und die Welt ist vollkommen in Ordnung, obwohl kein Betteln verlangt wurde.
Habt ihr es auch erkannt?

Diese 2 Situation hat doch was von Leichtigkeit. Alle sind Glücklich. Es gibt keinen Zwang. Das Kind freut sich über den Schlecker und der Erwachsene über das glückliche Kind.

 
Jetzt zu deinem Wunsch.

Wenn du im Supermarkt vor einem Obst-Regal stehst, dann entscheidest du dich ob du eine Orange, Banane, Apfel oder/und Birne nehmen möchtest. Du fragst nicht, sondern du entscheidest dich für eine Birne und dir rinnt das Wasser im Mund zusammen, weil du dir vorstellst, wie es ist sie zu essen. An der Kasse bedankst du dich indem du Geld dafür hergibst.

Stell dir das Universum genauso vor. Ein riesengroßes Buffet. Alles ist in Überfluss vorhanden. Autos, Geld, Liebe, Kinder, Tiere, Küchen, Traumjobs, ……. . Du wählst aus, du entscheidest dich, freust dich darüber es benutzen zu dürfen und stellst dir schon mal vor, was du alles damit machen wirst und bedankst dich mit deinem Gefühl der Freude dafür.

Jetzt ist das Gefühl richtig angekommen und nun musst du nur noch auf Empfang schalten. So als ob du eine Bestellkarte ausgefüllt und per Post versendet hast. Obwohl du keine Empfangsbestätigung erhältst, da es analog geschah bist du dir sicher, dass du in den nächsten Tagen oder Wochen, deine Ware in Empfang nehmen kannst.
Dh. jetzt nichts verschlafen und die Augen offen halten. Nicht dass der Postbote an dir vorbeifährt und du noch länger warten musst.
Ich hoffe du verstehst die Metapher. Wenn nicht, dann muss ich noch einen Beitrag übers Empfangen schreiben. Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Vorerst mal viel Spaß beim Formulieren Eurer Wünsche.

Früher: „Ich wünsche mir Geld, damit es mir dann besser geht.“

Heute: „Ich entscheide mich Tag für Tag mehr Geld zu empfangen, weil ich mich liebe.“ oder "Ich wähle Wohlstand, weil ich mich liebe."

 
Eure
Edith

 

Freitag, 19. Juli 2019

Das Leben ist ein Wunschkonzert.


 

Mal ehrlich. Was hast du gelesen als du zum ersten Mal die Überschrift hier gelesen hast?

Das Leben ist kein Wunschkonzert      oder       Das Leben ist ein Wunschkonzert.
 
Hast du Ersteres gelesen, dann ist dieser Glaubenssatz noch in dir verankert.
Wenn du es nicht mehr nachvollziehen kannst, was du als erstes erkannt hast, dann lese dir beide Versionen nochmals laut vor. Welcher geht dir leichter über die Lippen?

Das kannst du auch mit allen anderen Standardsprüchen/Glaubenssätze machen.
Sage dir laut die Ursprungsversion (meist negativ) vor.
Und danach wandle diesen Satz in eine positive Variante um. Ebenfalls unbedingt laut.

Das nennt man Glaubenssätze neu programmieren.

Freitag, 14. Juni 2019

Geldwünsche funktionieren immer, man muss es nur erkennen.

 

Wir bekommen Geld und geben es wieder aus.
Wir legen mehr den Fokus auf die Ausgaben und das tut weh, vor allem wenn man bereits Mangel an Geld hat.
Hingegen beim Erhalt ist die Freude nur kurz oder vielleicht gar nicht vorhanden, weil man weiß, dass es wieder jemand anderes von dir verlangt. Das heißt es schmerzt schon wieder.

Freitag, 1. März 2019

Alles besteht aus Energie.


Soll ich wieder schreiben? Damit meine ich viele Beiträge schreiben? Ich hadere noch mit mir. Denn was kann meine Leser noch interessieren? Habe ich nicht schon alles gesagt (geschrieben)?
Ich bin befinde mich gerade in eine mentalen Veränderung und suche nach neuen Themen.

Mittwoch, 21. November 2018

Schriftliche Suggestion



 
Manche kennen es noch aus der Schulzeit, aber leider geriet es in Vergessenheit.
Das wiederholte Schreiben, damit es ins Unterbewusste gelangt.

Mittwoch, 1. November 2017

Live is Life



Hallo Leute,
Liebe Leser,

in einem meiner Beiträge habe ich erklärt, dass ich nur noch etwas posten werde, sobald es etwas gibt, wo ich meine, dass es wichtig sei.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Freiraum schaffen = Loslassen = Verabschieden




Zuerst möchte ich mich bei Euch für Eure Treue bedanken. Nach bald 1,5 Jahren hätte ich mir nie gedacht, dass ich ohne Werbung und SEO und Marketing und ich weiß nicht was noch so alles für einen Blogger empfohlen wird um sichtbar zu werden, doch so viele Menschen erreichen konnte.

Doch nun muss ich Euch wahrscheinlich enttäuschen.

Montag, 1. Mai 2017

April – Der Monat voller Dankbarkeit





Das mit der Dankbarkeit ist echt arg. Je mehr man sich bedankt, desto mehr wird man beschenkt. Ich habe das schon letztes Jahr erlebt als ich bei einer 40-Tage-Dankbarkeits-Challenge mitgemacht hatte. Ich rate Euch: Probiert es aus. Dankbarkeit erzeugt Freude und Freude bringt noch mehr Situation wofür man dankbar ist. Die Spirale dreht sich somit nach oben. Also wenn ihr meint, dass alles trist ist, dann seit dankbar für das was ihr habt. Denn ihr habt viel. zB Augen, die diesen Blog lesen können. Also fangt an dankbar zu sein.

Ich zeige euch nun meinen dankbaren Monat April. 

Donnerstag, 27. April 2017

5 Methoden wie du dir was einreden kannst.





Was ist, wenn ich nicht visualisieren kann?
Wird mein Wunsch dann nicht in Erfüllung gehen?




Keine Angst. Natürlich geht auch dein Wunsch in Erfüllung.
Wenn du trotz meines *Trainings* es nicht geschafft hast zu visualisieren, dann suggeriere.

Donnerstag, 13. April 2017

Kleb dir deinen Traum wohin.

Sticker wohin ich schaue.



Was das soll?
Das sind Erinnerungen an meine Wünsche.

Ich hatte dir schon Mal erzählt, dass ich einen großen Wunsch habe und ich bereits schon Teile davon ernte. Ich bin davon überzeugt, dass diese Sticker ihren Beitrag dazu geleistet haben und da es noch dauert bis das große Ziel komplett erreicht ist bleiben sie vorerst noch kleben. 

So funktioniert es. 

Donnerstag, 16. März 2017

Darf man Liebe ausnutzen?

Warst du schon mal verliebt?
Ist das nicht ein herrliches Gefühl?
Man muss ständig lächeln und hat ein irres Glücksgefühl.



Donnerstag, 9. März 2017

Ein Traum wird wahr, wenn das Gefühl stimmt.


Der Wunschbrunnen


Man sieht es immer wieder in den Filmen wie Menschen eine Münze in den berühmtesten Brunnen der Welt namens „Fontana di Trevi“ schmeißen, damit sich ihr Wunsch erfüllt. Dieser Brunnen steht in Rom und zieht jedes Jahr unzählige Touristen an, die daran glauben. Sie glauben daran, da sich bei vielen Menschen die Wünsche bereits erfüllt haben. Wünsche, die mit Freude schon erwartet wurden.
Doch was ist mit den anderen? Warum sind diese nicht erfüllt worden?


Donnerstag, 23. Februar 2017

Kann man Visualisieren trainieren?

Du hast einen Wunsch, besitzt aber nicht die Fähigkeit der Fantasie.

Dh. du schaffst es nicht dir vorzustellen wie es ist, wenn sich der Wunsch erfüllt hat. Du bekommst kein Bild davon in deinem Kopf.

Es gibt eine Methoden, wie man diese Fähigkeit trainieren kann.




Donnerstag, 16. Februar 2017

Denke wie ein Kind und es wird um einiges leichter.


STURSCHÄDEL

Meine Mutter erzählt gerne, dass ich als Kind und auch noch als Jugendliche alles bekam, was ich wollte. Sie meinte es läge an meinem Sturschädel. Heute weiß ich, es war nicht der Sturschädel, sondern diese, ihre Aussage. Ohne dass es ihr bewusst war, bestärkte sie mein Selbstbewusstsein, sodass mir alles gelingen musste. Ich hatte somit die Überzeugung, dass ich alles bekomme was ich möchte.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Jetzt wird’s unheimlich!

Ich hatte dir *hier* schon mal erzählt, dass ich durch positives Denken es schaffte von einer dunklen Stadtwohnung in ein lichtdurchflutetes Haus auf dem Land zu ziehen.

Zu dieser Denkweise haben mir verschiedene Bücher geholfen. 


Donnerstag, 26. Januar 2017

Aus manchen Fehlern lernt man nie.


Es ist mir wieder passiert. Mich hat es wieder erwischt. Halsweh, Schnupfen, Müdigkeit, volles Programm. 


Schon vor Weihnachten lag ich flach und ich weiß auch warum und doch ist mir derselbe Fehler schon wieder passiert.  Was ich damit meine könnt ihr *hier* nachlesen. 

Mehr gibt es diese Woche nicht von mir zu lesen, denn dafür fühle ich mich viel zu schlapp. 

Sorry. 

Aber dafür habe ich schon eine schöne Geschichte am Start, die ich in 2 Wochen erzählen werden, denn nächste Woche gibt es meinen gewohnten Monatsrückblick.


Danke für Eure Treue  

LG 
Edith

Donnerstag, 12. Januar 2017

In nur einem Jahr ließ eine kleine Idee einen großen Traum wahr werden.

Es war nur eine Idee im Jahr 2008. In einer Zeit, in der wir in einer stickigen Großstadtwohnung wohnten und ich nur mehr 2,- Euro für Brot und Milch hatte, weil nicht mehr in der Haushaltskasse war.
Und heute sitze ich in einem großen Haus mit eigenem Büro und vollem Kühlschrank und schreibe diese Zeilen.